🐖 Zeolith in der Schweinehaltung – was wirklich passiert, wenn du es ausprobierst

🐖 Zeolith in der Schweinehaltung – was wirklich passiert, wenn du es ausprobierst

Ein Schweinekörper muss brutal arbeiten, um so schnell wie möglich 100 kg zusammenzubringen. Das sagt Helmut Schirmbrand — unser Vater, Gründer von KALKMEISTER und einer der erfahrensten Zeolith-Praktiker Österreichs. Er weiß: Schweine kriegen jeden Tag nährstoffreiches Futter. Und daher ist auch der Urin — und die Gülle — ganz besonders. Was dem Schwein wirklich guttut, zeigt sich im Stall, im Futter und in der Gülle. Und manchmal darin, dass die Nachbarn wieder die Wäsche aufhängen können.

Ich erinnere mich an Gespräche mit meinem Vater über Schweine.  Beim Schwein geht alles schnell. Das Wachstum ist rasant, der Stoffwechsel auf Hochleistung — und genau deshalb ist Durchfall bei Ferkeln so gefährlich. Wenn sie nicht wachsen, wächst auch der wirtschaftliche Schaden. Zeolith kann hier auf mehreren Ebenen gleichzeitig helfen.

Zeolith bei Schweinen

Was Papa Helmut Schirmbrand aus der Praxis weiß

Mein Vater ist kein Theoretiker. Er hat Jahrzehnte damit verbracht, Kalk und Zeolith auf Betrieben zu beobachten, mit Bauern zu sprechen und diese wertvollen Mineralien auszuprobieren. 

„Ein Schweinekörper muss brutal arbeiten, dass er so schnell wie möglich 100 kg zusammenbringt. Daher kriegen sie jeden Tag nährstoffreiches Futter und daher ist auch der Urin — und die Gülle — ganz besonders. Ganz blöd, wenn die Schweine Durchfall haben — dann wachsen sie nicht so schnell."

Das ist der Kern. Wachstum ist alles in der Schweinehaltung. Und alles was das Wachstum bremst — Durchfall, Ammoniak im Stall, schwaches Immunsystem — kostet Geld. Kalk und Zeolith - die Tonmineralien - greifen genau dort ein.

Ein Bauer hat uns erzählt, er will nicht jedes Mal, wenn er aus dem Schweinestall kommt, duschen müssen. Also gibt er Einstreu und Zeolith dazu. Es scheint zu funktionieren. Das ist gelebte Praxis.

Der Geruch ist das Erste, was du merkst

Wer zum ersten Mal STALLKRAFT-Einstreu im Schweinestall einsetzt, erlebt eine schnelle, spürbare Veränderung: Der Ammoniakgeruch geht zurück. Das ist kein Zufall und keine Magie — es ist Physik. Klinoptilolith-Zeolith bindet Ammoniak (NH₃) in seiner einzigartigen Porenstruktur. Direkt an der Quelle, bevor er in die Luft entweicht. Studienbelegt und praxiserprobt.

Martin K. bringt es auf den Punkt:

„Der Geruch im Stall ist weniger — und die Nachbarn können wieder die Wäsche aufhängen."

Das ist für viele Schweinebetriebe im Dorf oder am Ortsrand heute existenziell. Ammoniak und Geruch sind nicht nur eine Belastung für die Umgebung — sie sind inzwischen oft ein handfester Rechtsstreit. STALLKRAFT-Einstreu hilft, ohne chemische Zusätze, einfach durch die natürliche Struktur des Zeoliths.

Annette K. bestätigt:

„Die Einstreu sorgt für ein trockenes und sauberes Stallklima, was die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Schweine maßgeblich verbessert hat. Der Geruch ist weit weniger — STALLKRAFT ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Stallpflege."

Und Reinhard P.:

„Indem wir regelmäßig eine Schaufel Kalk über den Boden streuen, wird nicht nur der Ammoniakgehalt im Mist gebunden, sondern auch die Geruchsentwicklung deutlich reduziert. Interessanterweise scheinen die Schweine diesen Zusatz zu schätzen — sie nehmen den Kalk gerne vom Boden auf."

Das ist keine Kuriosität. Das ist Zoopharmakognosie (= die natürliche Selbstmedikation von Tieren, die instinktiv erkennen was ihnen guttut).

Strohboden oder Spaltenboden — STALLKRAFT funktioniert auf beiden

Eine der häufigsten Fragen, die wir bekommen: Kann ich STALLKRAFT-Einstreu auch auf Spaltenböden verwenden?
Ja. Helmut Schirmbrand hat es auf beiden Systemen beobachtet und bestätigt: STALLKRAFT funktioniert sowohl auf Strohböden als auch auf Spaltenböden — und wirkt auf beiden sehr gut.
Auf Strohböden wird STALLKRAFT unter das Stroh gemischt oder oben drauf gestreut. Oder beides. Einige Bauern schwören auf oben UND unten. Die Kombination bindet Feuchtigkeit, reduziert Ammoniak und hemmt Keime.

Auf Spaltenböden wird STALLKRAFT direkt auf den Boden gestreut. Der Zeolith fällt mit dem Mist durch die Spalten — und setzt seine Arbeit in der Gülle fort. Ammoniak wird bereits im Stall gebunden, bevor er in die Güllegrube gelangt.

Kunden erkennen die Qualität sofort. Wer STALLKRAFT in die Hand nimmt, spürt die feine Körnung und die außergewöhnliche Saugkraft. Viele berichten: Sie brauchen weniger als bei anderen Produkten — und müssen weniger oft nachstreuen. Nachhaltigkeit.

Tobias L., Direktvermarkter:

„Als Landwirt ist es mein Ziel, nicht nur produktiv, sondern auch nachhaltig zu wirtschaften. Mit STALLKRAFT kann ich beides erreichen. Unsere Kunden, die regelmäßig Produkte direkt vom Hof kaufen, schätzen die sichtbare Verpflichtung zum Tierwohl und die geringeren Geruchsbelästigungen."

Was im Schweinestall besonders wichtig ist — Trockenheit

Sobald es im Schweinestall feucht wird, beginnt das Problem. Der Ammoniak steigt, die Keime vermehren sich, die Tiere werden anfälliger für Atemwegsprobleme und Hauterkrankungen. Und der Geruch ist da.

Die wichtigste Eigenschaft von STALLKRAFT im Schweinestall ist daher die Saugkraft. Zeolith und Kalk zusammen halten den Boden trocken — trocken heißt: weniger Geruch, weniger Keime, gesündere Tiere.

Petra beschreibt die Handhabung:

„Besonders beeindruckt sind wir von der ökologischen Verträglichkeit und der einfachen Aufbringung. Das Pulver mischt sich sehr gut mit der Stroheinstreu."

Zeolith bei Ferkeln — von der ersten Minute an

Hier ist eine der praktischsten und überraschendsten Anwendungen aus Papas Erfahrungsschatz: Beim Abnabeln werden frisch geborene Ferkel direkt mit Zeolith eingerieben. Manchmal sogar mit der Zeolith-Kalk-Einstreu. Das trocknet sie schnell und tötet Keime, bevor sie eindringen können — genau in dem Moment, wo das neugeborene Tier am verletzlichsten ist. Sowie Saatgut eingebeizt wird (Kartoffeln in Kalk und Zeolith und Mikroorganismen-Panier keimen besser - eh klar) wird diese Starthilfe auch den kleinen Tieren mitgegeben.

Und beim Herausnehmen von Hoden (= Kastration der männlichen Ferkel) wird Zeolith als entzündungshemmendes Mittel eingesetzt — direkt auf die Wunde. Die gleichen Eigenschaften, die Zeolith im Euter, auf der Haut und in der Klaue zeigt, zeigt er auch hier: dieses tolle Pulver saugt Wundsekrete auf, hemmt Keime und unterstützt die Wundheilung. Natürlich gibt es dazu andere Produkte. Hier sind wir mitten in der Natur und in der Welt der Hausmittel. Ohne Chemie. Und Kalk und Zeolith tun auch nicht so weh, wenn sie auf die Wunde kommen als anderes. Es brennt nicht. Das ist doch wichtig bei kleinen Wesen, von denen wir wollen, dass sie sich so gut wie möglich fühlen und quasi so wenig wie möglich Stresshormone im Körper haben, die sie dann wieder nur teilweise abbauen und diese Abbauprodukte nur teilweise gut ausgeschieden werden. Das macht übrigens wieder Zeolith nachweislich. Zeolith hilft der Leber diese Stresshormone gut auszuscheiden. Angeblich schmeckt man die im Fleisch. Hab ich gehört ...

Was die Wissenschaft zum "Einbeizen" sagt: Haydel et al. (2008) zeigten in Laborstudien, dass Tonmineralien ein breites Spektrum antibiotikaresistenter Bakterien hemmen können. Was erfahrene Schweinehalter schon lange praktizieren, ist wissenschaftlich fundiert.

Weniger Schwanzbeißen — ein unterschätztes Problem

Schwanzbeißen (= Verhaltensstörung bei Schweinen in Stallhaltung, die zu ernsthaften Verletzungen und hohen Tierarztkosten führt) ist eines der hartnäckigsten Probleme in der Schweinehaltung. Es entsteht oft durch Stress, Langeweile, Überbelegung oder Mineralstoffmangel.
Wir beobachten es immer wieder: Wenn Zeolith im Futter dabei ist, beißen Schweine weniger in die Schwänze ihrer Artgenossen.

Der mögliche Zusammenhang: Zeolith als Ionenaustauscher (= gibt nützliche Mineralien ab und nimmt schädliche auf) kann Mineralstoffmangel ausgleichen. Gleichzeitig verbessert er das Stallklima — weniger Ammoniak bedeutet weniger Stress für die Tiere. Und weniger Stress bedeutet weniger Aggressionen.
Das ist kein Wunder. Das ist Ursache und Wirkung.

Schweinegülle — warum sie besonders ist

Schweinegülle ist grundlegend anders als Rindergülle. Rindergülle enthält viel Stroh — das macht sie fester, dicker, strukturierter. Schweinegülle enthält kein Stroh. Sie ist dünnflüssig, stickstoffreicher und hat einen deutlich höheren Ammoniakanteil (60–70% des Stickstoffs liegt als Ammoniak vor, bei Rindergülle sind es 50–60%).
Das bedeutet: Schweinegülle verliert proportional mehr Stickstoff durch Ammoniakausgasung — das ist verlorener Dünger und gleichzeitig Belastung für Luft und Nachbarschaft.

Zeolith greift genau hier ein. Er bindet den Ammoniumstickstoff (NH₄⁺) in der Gülle bevor er als Ammoniak (NH₃) entweicht. Der Stickstoff bleibt in der Flüssigkeit und steht den Pflanzen beim Ausbringen vollständig zur Verfügung.

Martin K. hat noch etwas Wichtiges beobachtet: Die Schweinegülle mit STALLKRAFT-Einstreu hat keine Schwimmdecke. Das ist für viele Betriebe ein echtes Problem — die Schwimmdecke (= feste Schicht, die sich oben auf der Gülle bildet) macht das Aufrühren schwerer und das Ausbringen ungleichmäßig. Mit Zeolith bleibt die Gülle homogener (= gleichmäßig durchmischt) und lässt sich leichter verarbeiten. Obwohl das bei der Rindergülle noch wichtiger ist. Bei der Schweinegülle ist die Schwimmdecke eher kein Problem.

Und GÜLLEKRAFT N-FIX — unser spezieller NH₃-Binder — setzt sich NICHT in der Gülle ab. Das ist eine der häufigsten Fragen, die wir bekommen und die Antwort ist klar: durch das tribomechanische Mahlverfahren (= schonende Zerkleinerung, bei der die Partikel sich gegenseitig zerkleinern) sind die Partikel so fein, dass sie in der Schwebe bleiben und sich gleichmäßig verteilen.

Was Zeolith im Schweinekörper bewirkt — was die Wissenschaft sagt

Zuchtsauen: 

Kyriakis et al. (2002) untersuchten 240 Zuchtsauen über 180 Tage unter realen Betriebsbedingungen. Das Futter war stark mit Zearalenon (= ein Schimmelpilzgift, das die Fruchtbarkeit von Schweinen erheblich beeinträchtigt) belastet. Das Ergebnis: Sauen mit Klinoptilolith hatten trotz Mykotoxin-Belastung verbesserte Reproduktionsleistung, geringere Ferkelsterblichkeit und bessere Knochenstrukturen.

Papaioannou et al. (2002) zeigten: Bei Zuchtsauen über 450 Tiere gab es eine höhere Abferkelrate, mehr Sauen kehrten rechtzeitig in den Östrus zurück, weniger Mastitis und Fieber.
Östrus (= Brunst) ist der Zeitpunkt im weiblichen Zyklus, an dem die Sau empfängnisbereit ist — also der optimale Moment für die Befruchtung. 🐖
Bei Schweinen ist dieser Zeitfenster sehr kurz — nur 8 bis 36 Stunden. Wenn eine Sau nicht rechtzeitig in die Brunst zurückkehrt nach dem Absetzen der Ferkel, verliert der Betrieb wertvolle Zeit — und Geld. Jeder verlorene Zyklus bedeutet weniger Würfe pro Jahr, weniger Ferkel, weniger Ertrag.
Dass mehr Sauen mit Zeolith rechtzeitig in den Östrus zurückkehrten, ist deshalb wirtschaftlich sehr relevant — es bedeutet kürzere Zwischentragezeiten und mehr produktive Tage pro Sau und Jahr.

Ferkeln: 

Valpotić et al. (2016) untersuchten 40 Absetzferkel über 35 Tage mit nur 0,5% Zeolith im Futter. Das Ergebnis: signifikant höheres Körpergewicht, niedrigerer Durchfall-Schweregrad — und zehnmal weniger schädliche Keime im Darm: 19×10⁷ vs. 19×10⁸ CFU/ml (= Keimzahl pro Milliliter Darminhalt). Gleichzeitig mehr Immunzellen in der Darmschleimhaut.

„The CPL fed pigs had significantly higher body weight, the sum of diarrhea severity score in CPL-treated pigs was lower as well as a total bacterial load in jejunum." — Valpotić et al. (2016), Veterinary Medicine 61

Mastschweinen: 

Mehrere Studien — Coffey et al. (1989), Shurson et al. (1989) — zeigen konsistent: Mastschweine mit Zeolith im Futter wuchsen schneller, hatten hochwertigeres Fleischeiweiß und waren deutlich ruhiger. Weniger Beißen, weniger Stress. Hier haben wir wieder die Bestätigung: weniger Aggression und Cortisol.

Das unterschätzte Risiko: Mykotoxine im Schweinefutter

Schimmelpilzgifte im Futter sind ein reales Problem — auch wenn das Futter äußerlich unauffällig aussieht. Aflatoxine kommen in Getreide, Mais und Stroh vor. Bei Schweinen führen sie zu geschwächtem Immunsystem, Leberschäden und bei Zuchtsauen zu Fruchtbarkeitsstörungen.
Zeolith bindet diese Giftstoffe im Verdauungstrakt und leitet sie unschädlich aus — in zahlreichen Studien für alle Altersklassen belegt.

Und ein Beobachtung aus der Praxis: Als Zeolith das erste Mal wegen Geruchsbeschwerden direkt in Schweineställe geliefert wurde, stürzten sich die Schweine sofort darauf und fraßen ihn mit Hast. Ihr Instinkt wusste, was ihr Körper brauchte. Danach verbesserte sich der Gesundheitszustand der Herde rasch und die Ferkelsterblichkeit sank.

AM+PLUS Aktive Mikroorganismen — die dritte Kraft im Schweinestall

Zeolith und Kalk sind stark. Noch stärker werden sie in Kombination mit AM+PLUS Aktive Mikroorganismen — produziert am Loidholdhof in Oberösterreich aus österreichischen Bio-Kräutern, Photosynthese- und Milchsäurebakterien sowie natürlichen Hefen.

Was AM+PLUS im Schweinestall bewirkt: Es startet den gesunden Fermentationsprozess (= natürliche Umwandlung organischer Stoffe durch Mikroorganismen) bereits im Stall. Das bedeutet weniger Fäulnis, weniger Geruch, ein besseres Stallklima — und eine Gülle, die bereits voraktiviert auf das Feld kommt. Homogener, leichter aufzurühren, nährstoffreicher.

Bernhard Keplinger, Biobauer aus Bad Leonfelden, berichtet:

„Ursprünglich haben wir mit anderen Mikroorganismen gestartet. Wie wir diese im Stall vernebelt haben, haben wir immer einen Hustenreiz bekommen. Mit diesen früheren Mikroorganismen haben wir 3 Jahre gearbeitet und die Gülle hat sich nicht wirklich verändert. Dann haben wir AM+PLUS von STEINKRAFT gefunden — seitdem hat sich das Klima im Stall extrem verbessert. Der Geruch der Gülle ist besser, das Aufrühren ist viel leichter und wir haben keine Fliegen mehr im Stall."

Und dann kommt der Satz, der alles sagt:

„Heuer hatten wir fast tropisches Klima und die Nachbarbetriebe konnten sich vor den Fliegen nicht erwehren. Wir hatten fast keine. Sogar der Tierarzt hat uns gefragt, was wir im Stall machen — er war so erstaunt."

AM+PLUS im Schweinestall — so wendest du es an:

Als Stallluftvernebelung: 0,2 Liter AM+PLUS auf 10 Liter Wasser, mindestens 3x wöchentlich in die Stallluft und auf die Mistbahn sprühen. Das reduziert Geruch, Keime und Fliegen gleichzeitig.

In der Gülle: 0,1 Liter AM+PLUS je Kubikmeter Gülle — gut einrühren, 10 Tage fermentieren lassen vor dem Ausbringen.

Häufige Fragen aus der Praxis

Funktioniert STALLKRAFT auf Spaltenböden?

Ja. Zeolith fällt mit dem Mist durch die Spalten und setzt seine Arbeit in der Gülle fort. Ammoniak wird bereits im Stall gebunden — bevor er in die Grube und in die Luft gelangt.

Setzt sich GÜLLEKRAFT in der Gülle ab?

Nein. Durch das tribomechanische Mahlverfahren sind die Partikel so fein, dass sie in der Schwebe bleiben. Keine Schwimmdecke - ist bei Schweinegülle ohnehin nicht der Fall -, homogenere Gülle, leichteres Ausbringen.

Kann STALLKRAFT auch von den Schweinen gefressen werden?

Ja — und das geschieht oft von selbst. STALLKRAFT ist hochwertiger Futterkalk. Wenn Schweine Einstreu aufnehmen, tun sie das mit gutem Grund. Reinhard P. beobachtet das regelmäßig: „Die Schweine nehmen den Kalk gerne vom Boden auf."

Wie viel muss ich einstreuen?

100–200 g/m² Bodenfläche, nach Bedarf auffrischen. Das Pulver lässt sich hervorragend mit Stroheinstreu mischen und funktioniert bei den Gummimatten sehr gut. Kunden berichten: Sie brauchen weniger als bei anderen Produkten, weil die Saugkraft so viel höher ist.

Anwendung & Dosierung — so einfach wie möglich

STALLKRAFT Einstreu für Zuchtsauen, Ferkel und Mastschweine: 100–200 g/m² Bodenfläche, nach Bedarf auffrischen. Funktioniert auf Stroh- und Spaltenböden.

TIERKRAFT Zeolith als Futterzusatz: max. 1% der täglichen Gesamtration, unter das feuchte Futter mischen.

TIERKRAFT Zeolith bei Ferkeln direkt nach der Geburt: beim Abnabeln und bei der Kastration direkt auf die Wunde auftragen — trocknet, desinfiziert, hemmt Keime. 

AM+PLUS Aktive Mikroorganismen zur Stallluftvernebelung: 0,2 L auf 10 L Wasser, mindestens 3x wöchentlich versprühen.

AM+PLUS Aktive Mikroorganismen in der Gülle: 0,1 L je m³ Gülle, gut einrühren, 10 Tage fermentieren lassen.

GÜLLEKRAFT N-FIX: direkt in die Gülle — bindet Ammoniak, homogenere Gülle.

Unsere Produkte für die Schweinehaltung

👉 STALLKRAFT Einstreu — Zeolith, Kalk und Bio-Kräuter für trockene, hygienische Ställe 👉 TIERKRAFT Zeolith — Futterzusatz für Ferkel, Zuchtsauen und Mastschweine 
👉 AM+PLUS Aktive Mikroorganismen — für Stallluft, Gülle und gesundes Stallklima
👉 GÜLLEKRAFT N-FIX — NH₃-Binder für wertvolle, homogene Schweinegülle

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NH₃-Bindung in der Gülle: Konkrete Handlungsempfehlungen
Aus der Praxis für die Praxis – Bernhard Keplinger über AM+PLUS im Stall

Quellenhinweis

Kyriakis S.C. et al. (2002): Experimental studies on safety and efficacy of the dietary use of a clinoptilolite-rich tuff in sows. Microporous and Mesoporous Materials 51, S. 65–74  Papaioannou D.S. et al. (2002): A field study on the effect of clinoptilolite on health status and performance of sows/gilts and their litters. Research in Veterinary Science 72(1), S. 51–59 
Valpotić H. et al. (2016): In-feed supplementation of a clinoptilolite favorably modulates intestinal and systemic immunity in weaned pigs. Veterinary Medicine 61, S. 317–327  Papaioannou D.S. et al. (2004): A field study on the effect of clinoptilolite on health status and performance of weaned, growing and finishing pigs. Research in Veterinary Science 76, S. 19–29 
Coffey M.T. et al. (1989); Shurson G.C. et al. (1989), Journal of Animal Science ·
Haydel S.E. et al. (2008): Broad-spectrum antibacterial activities of clay minerals. Journal of Antimicrobial Chemotherapy 61, S. 353–361

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