Leopold Tazreiter war immer bei 150.000 bis 200.000 Zellen. Seit er STALLKRAFT-Einstreu verwendet, ist er bei 70.000. Das ist ganz, ganz wenig — sagt er selbst. Und Andreas Ehrenbrandtner kann seitdem jeden Liter Milch abliefern. Keine Selektion, schnellere Melkarbeit, bessere Qualität. Zwei Betriebe. Zwei Geschichten. Und natürliche Mineralien, das den Unterschied macht.
Wenn wir mit Milchbauern sprechen, ist das Thema Zellzahlen fast immer dabei. Manchmal als stille Sorge, manchmal als echter Notfall. Hohe Zellzahlen kosten — Geld, Zeit, Nerven. Und sie können zur Liefersperre führen. Das ist existenzbedrohend.
Was viele nicht wissen: Oft liegt die Lösung nicht allein in der Tiermedizin. Sondern im Stall. In der Einstreu. Im Futter. Und in einem Vulkanmineral, das seit Millionen Jahren in der Erde liegt.
Was Zellzahlen überhaupt bedeuten — und warum sie so wichtig sind
Zellzahlen (= SCC, Somatic Cell Count — die Anzahl somatischer, also körpereigener Zellen pro Milliliter Milch) sind der wichtigste Indikator für die Eutergesundheit einer Kuh. Je mehr Entzündungsprozesse im Euter ablaufen, desto höher die Zellzahl.
Ein gesundes Euter hat Zellzahlen zwischen 10.000 und 100.000 Zellen pro Milliliter. Darüber beginnen die Probleme — schleichend zuerst, dann mit messbaren wirtschaftlichen Konsequenzen.
Was bedeuten die Zahlen konkret?
Unter 100.000: gesund — das ist das Ziel jedes Betriebs
100.000 bis 200.000: subklinische Mastitis (= Euterentzündung ohne sichtbare Symptome) möglich — oft unerkannt, aber bereits mit Milchverlusten verbunden
Über 200.000: Störung der Eutergesundheit fast sicher — laut Fachliteratur liegen hier bereits Eutererkrankungen vor
Über 400.000: gesetzlicher Grenzwert überschritten — sofortige Konsequenzen
Und die Konsequenzen sind ernst: Ab einem geometrischen Dreimonatsmittelwert von 400.000 Zellen drohen in Österreich und Deutschland Milchpreisabzüge — und bei wiederholter Überschreitung die Liefersperre. Die Molkerei nimmt die Milch dann so lange nicht mehr ab, bis zwei repräsentative Proben im Abstand von 4 Tagen den Wert unter den Grenzwert beweisen. Für den Betrieb bedeutet das: verworfene Milch, Einnahmeausfall, Stress.
In Österreich gilt die S-Klasse bei unter 250.000 Zellen — für die beste Preisklasse muss der Betrieb also deutlich darunter bleiben. Wer bei 150.000 liegt, hat Luft. Wer bei 350.000 liegt, ist in der Gefahrenzone.
Was viele nicht wissen: Ab 400.000 Zellen ist mit einem Milchertragsverlust von mindestens 10% zu rechnen — pro betroffener Kuh, über die gesamte Laktation. Das ist bares Geld.
Warum Zellzahlen steigen — die echten Ursachen
Hohe Zellzahlen haben meist mehrere Ursachen gleichzeitig — das macht sie so hartnäckig:
Feuchte Liegebuchten sind der häufigste Auslöser. Nässe im Liegeplatz bedeutet Keimdruck (= eine hohe Konzentration von Bakterien und Keimen im Stallumfeld) direkt am Euter. Staphylococcus, Streptococcus und coliforme Keime vermehren sich in feuchter Einstreu explosionsartig — und warten darauf, in das Euter einzudringen.
Schlechte Stallluft belastet das Immunsystem der Kühe. Ammoniak (NH₃) in hohen Konzentrationen schwächt die Schleimhäute und macht die Tiere anfälliger für Infektionen. Was man riecht, schadet.
Subklinische Mastitis (= Euterentzündung ohne sichtbare Symptome wie Schwellung oder Flocken in der Milch) verläuft unerkannt — bis die Zellzahl bei der monatlichen Kontrolle durch die Molkerei plötzlich zu hoch ist. Viele Betriebe wissen nicht, dass bereits mehrere Kühe betroffen sind.
Stress rund um die Kalbung — die sogenannte Transitperiode (= die kritischen Wochen vor und nach der Geburt) — schwächt das Immunsystem massiv. In dieser Phase sind Kühe für Euterinfektionen besonders anfällig.
Mykotoxine (= Schimmelpilzgifte) im Futter belasten das Immunsystem zusätzlich und können die Zellzahlen erhöhen — auch wenn das Futter äußerlich unauffällig aussieht.
Und dann gibt es noch den schleichenden Prozess: Zellzahlen steigen langsam über Monate — und dann plötzlich sehr schnell. Wer nicht frühzeitig reagiert, kämpft sich durch einen langen, mühsamen Weg zurück.
Was Zeolith konkret bewirkt — neue Studien aus Veterinärjournalen
Ural 2014 — 80 Holstein-Kühe, direkte SCC-Messung
Eine der direktesten Studien zu Zeolith und Zellzahlen: 80 gesunde Holstein-Kühe in einer privaten Molkerei in der Türkei. 40 Tiere bekamen 3% Klinoptilolith im Futter, 40 blieben als Kontrollgruppe. Insgesamt wurden 2.560 Milchproben genommen — morgens und abends, über 16 Wochen.
Das Ergebnis: Die Zeolith-Gruppe hatte signifikant niedrigere SCC-Werte als die Kontrollgruppe (p<0,01) — und gleichzeitig höhere Milchmenge. Weniger Entzündungen, mehr Milch. Beides zusammen.
„Supplementing with clinoptilolite in dairy cows increases milk production and decreases somatic cell count." — Ural (2014), Revista MVZ Córdoba 19(3), DOI: 10.21897/rmvz.86
Đuričić et al. 2017 — Chemische Zusammensetzung und Eutergesundheit
20 Holstein-Kühe, 10 mit Zeolith, 10 als Kontrollgruppe — über fünf aufeinanderfolgende Monatsmessungen. Die Zeolith-Gruppe zeigte stabil niedrigere Zellzahlen über den gesamten Beobachtungszeitraum. Die Milchzusammensetzung — Fett, Eiweiß, Laktose — blieb stabil oder verbesserte sich. Keine negativen Auswirkungen auf die Tiere.
Quelle: Đuričić et al. (2017), Veterinarska Stanica 48(4), S. 257–265
Gračner et al. 2020 — MDPI Animals, 78 Kühe
78 Milchkühe aufgeteilt in Zeolith-Gruppe und Kontrollgruppe. Die Kontrollgruppe hatte 1,96-fach höheres Risiko für Euterinfektionen. Weniger Infektionen bedeutet direkt niedrigere Zellzahlen — denn der SCC steigt als Reaktion auf Infektionen.
„Cows from the CON group had a 1.96 times higher risk of intramammary infection than cows from the CPL group." — Gračner et al. (2020), MDPI Animals, DOI: 10.3390/ani10020202
Narváez et al. 2022 — Clinoptilolith reduziert SCC in der Transitperiode
Einer der neuesten Übersichtsartikel (Latin American Archives of Animal Production, 2022) bestätigt: Zeolith als Nutraceutikum (= natürlicher Nahrungsergänzungsstoff mit gesundheitsfördernden Eigenschaften) reduziert den SCC bei Milchkühen während der kritischen Transitperiode — genau dann, wenn das Risiko für Mastitis am höchsten ist. Als Antioxidans (= schützt Zellen vor oxidativem Stress), Immunmodulator (= reguliert das Immunsystem) und Ionenaustauscher wirkt Zeolith auf mehreren Ebenen gleichzeitig.
Quelle: Narváez et al. (2022), Latin American Archives of Animal Production, DOI: 10.5772/intechopen.87969
Maity et al. 2021 — Metabolomics, Universität Zagreb
Die bisher wissenschaftlich ausgefeilteste Studie zu Zeolith bei Milchkühen. Mit Metabolomics (= Analyse aller Stoffwechselprodukte) und Proteomics (= Analyse aller Proteine) wurde gezeigt: Zeolith stellt die Energiebilanz in der Transitperiode wieder her — und reduziert damit gleichzeitig das Risiko von Mastitis, Ketose und Fettleber. Denn negative Energiebilanz ist einer der Hauptauslöser für Immunschwäche und erhöhte Zellzahlen.
Quelle: Maity et al. (2021), Metabolites, DOI: 10.3390/metabo11120842
Aflatoxin-Studie — 56% weniger Mykotoxine in der Milch
Ein Befund, der für viele Betriebe überraschend relevant ist: 15 griechische Milchherden mit erhöhten Aflatoxin-M1-Werten in der Tankmilch bekamen 200 g Klinoptilolith pro Tier täglich. Nach 7 Tagen war die Aflatoxin-Konzentration in der Milch im Durchschnitt um 56,2% gesunken. Weniger Mykotoxine bedeutet weniger Belastung für das Immunsystem — und damit langfristig auch niedrigere Zellzahlen.
Quelle: Katsoulos et al. (2016), BMC Veterinary Research, DOI: 10.1186/s12917-016-0735-5
Was Landwirte aus der Praxis berichten
Leopold Tazreiter, Neustadtl/Donau
Leopolds Geschichte ist konkret und nachvollziehbar. Er kämpfte jahrelang mit zu hohen Zellzahlen:
„Seit wir STALLKRAFT Einstreu verwenden, ist die Zellzahl bei den Kühen auf 70.000 herunten. Das ist ganz, ganz wenig. Wir waren früher immer bei 150–200.000."
Und das kam nicht allein. Gleichzeitig verschwand die Mastitis:
„Die Gefahr der Euterentzündung ist extrem zurückgegangen. Wir hatten keinen einzigen Fall einer Mastitis mehr in unserem Stall."
Und Mortellaro — die hartnäckige Klauenkrankheit — ist durch das Kalkbad nach dem Melken ebenfalls zurückgegangen. Ein Produkt, mehrere Probleme gelöst.
Andreas Ehrenbrandtner, St. Peter/Au
Andreas bringt das Wesentliche auf einen Satz:
„Das Schönste ist, dass ich jeden Liter Milch abliefern kann."
Und erklärt warum:
„Durch die Einstreu sind die Liegebuchten trocken und der Zeolith ist entzündungshemmend und verringert die Keime. Je reiner und hygienischer, desto weniger Keimdruck besteht fürs Euter. Desto gesünder sind die Tiere. Und die Zellzahl der Milch stimmt."
Was er besonders schätzt: die Einstreu verbindet sich gut mit dem Stroh — die Matten werden fester und kompakter. Weniger Matsch, weniger Keime, weniger Probleme.
Familie Rosner, Allhartsberg — Bio-Betrieb
Familie Rosner macht es mit System: 700 kg Stroh, 1.000 kg STALLKRAFT Einstreu, 600 Liter Wasser in den Futtermischwagen. Fertig ist die perfekte Mischung — gleichmäßig, kompakt, hygienisch.
Und ihr Spezialtipp gegen Mastitis — der von vielen Bäuerinnen weitergegeben wird:
„Wir vermischen TIERKRAFT Zeolith mit Bio-Apfelessig zu einer Paste. Die kommt auf das Euter drauf. Wirkt super! Mastitis gehört der Vergangenheit an."
Herbert Grossauer, Maria Neustift
Herbert hat seine Schlussfolgerung gezogen:
„Wer bei Qualität spart, dem kommts teuer!"
Und er hat die Zahlen dazu: Durch kontinuierliches Kalken braucht er nur noch 300–400 kg Kalk pro Hektar — weil der Boden schon aufgebaut ist. Wer aufhört, fängt von vorne an.
Die Mastitis-Paste — ein Spezialtipp der unter Bäuerinnen weitergegeben wird
STALLKRAFT Zeolith mit Bio-Apfelessig zu einer cremigen Paste verrühren. Auf die betroffenen Stellen des Euters auftragen, da wo die harten Stellen sind — durch Einreiben intensiven Kontakt herstellen. Einige Stunden einwirken lassen bis die Paste abtrocknet und von selbst abfällt. Mehrmals täglich wiederholen.
Warum das funktioniert: Zeolith bildet einen schützenden Film der neue Keime fernhält. Er saugt Wundsekrete und Entzündungsprodukte auf — und nimmt sie mit, wenn die Paste abfällt. Bio-Apfelessig senkt den pH-Wert auf ein leicht saures Milieu in dem sich Staphylococcus und coliforme Keime kaum vermehren können. Laborstudien bestätigen die antibakteriellen Eigenschaften von Tonmineralien gegen ein breites Spektrum von Erregern (Haydel et al. 2008).
AM+PLUS Aktive Mikroorganismen — die dritte Kraft gegen hohe Zellzahlen
Zeolith-Einstreu trocknet und bindet Keime von außen. TIERKRAFT Zeolith stärkt das Immunsystem von innen. Und AM+PLUS Aktive Mikroorganismen — produziert am Loidholdhof in Oberösterreich — komplettieren das System.
AM+PLUS im Stall als Vernebelung (= feinste Versprühung in die Stallluft): 0,2 Liter auf 10 Liter Wasser, mindestens 3x wöchentlich versprühen. Die Milchsäurebakterien, Photosynthesebakterien und natürlichen Hefen verdrängen pathogene (= krankmachende) Keime aus der Stallluft und auf den Einstreuflächen. Weniger Keime im Stall bedeutet weniger Keimdruck am Euter — und langfristig niedrigere Zellzahlen.
Bernhard Keplinger, Biobauer aus Bad Leonfelden, berichtet: „Seitdem hat sich das Klima im Stall extrem verbessert. Der Geruch der Gülle ist besser, das Aufrühren ist viel leichter und wir haben keine Fliegen mehr im Stall. Sogar der Tierarzt hat uns gefragt, was wir im Stall machen."
Keine Fliegen bedeutet weniger Stressfaktoren für die Kühe — und Stress ist einer der unterschätzten Auslöser für erhöhte Zellzahlen.
Die drei Ebenen — wie STALLKRAFT, TIERKRAFT und AM+PLUS zusammenwirken
Außen: STALLKRAFT Einstreu hält die Liegebuchten trocken, bindet Ammoniak und Keime direkt dort wo sie entstehen — an der Einstreu, bevor sie das Euter erreichen.
Innen: TIERKRAFT Zeolith als Futterzusatz stärkt das Immunsystem, verbessert die Energiebilanz in der kritischen Transitperiode und bindet Mykotoxine im Verdauungstrakt bevor sie ins Blut gelangen.
Im Stall: AM+PLUS Aktive Mikroorganismen verdrängen pathogene Keime aus der Stallluft und schaffen ein gesundes mikrobielles Gleichgewicht (= die Summe aller Mikroorganismen im Stallumfeld) — das die natürliche Abwehr der Kühe unterstützt.
Alle drei zusammen wirken auf das Hauptproblem: den Keimdruck am Euter. Reduzierter Keimdruck bedeutet weniger Euterinfektionen — und niedrigere Zellzahlen.
Was du sofort tun kannst — konkrete Maßnahmen
Schritt 1 — Einstreu optimieren: STALLKRAFT Einstreu 200–300 g/m² täglich. Liegeplatz immer trocken halten. Für trockene Boxen braucht man oft weniger Stroh — die Einstreu spart Rohstoffkosten.
Schritt 2 — Futter optimieren: TIERKRAFT Zeolith max. 1–2% der täglichen Gesamtration, unter das feuchte Futter mischen. Besonders wichtig in den letzten 4 Wochen vor der Kalbung — wenn das Risiko für Mastitis am höchsten ist.
Schritt 3 — Stallluft verbessern: AM+PLUS 0,2 Liter auf 10 Liter Wasser, mindestens 3x wöchentlich in die Stallluft versprühen. Keime und Fliegen reduzieren sich spürbar.
Schritt 4 — Bei Mastitis: Zeolith-Apfelessig-Paste äußerlich auf das betroffene Euter. Mehrmals täglich wiederholen. Parallel Tierarzt kontaktieren — Zeolith unterstützt, ersetzt aber keine tierärztliche Behandlung.
Schritt 5 — Dran bleiben: Zellzahlen sinken nicht über Nacht. Leopold Tazreiter hat es in Wochen geschafft — aber konsequent, täglich, systematisch. Wer aufhört, fängt von vorne an.
Häufige Fragen zu Zellzahlen und Zeolith
Was ist der Unterschied zwischen klinischer und subklinischer Mastitis?
Klinische Mastitis sieht man — geschwollenes Euter, veränderte Milch (wässerig, flockig, verfärbt), krankes Tier. Subklinische Mastitis sieht man nicht — die Milch sieht normal aus, die Kuh verhält sich normal. Aber die Zellzahl steigt. Der größte Teil der Euterinfektionen verläuft subklinisch — und wird erst bei der Kontrolle durch die Molkerei sichtbar.
Kann Zeolith-Einstreu auch gefressen werden?
Ja — STALLKRAFT ist hochwertiger Futterkalk. Die Bio-Kräuter haben stimulierende Wirkung auf Verdauung und Wohlbefinden. Wenn eine Kuh Einstreu leckt, tut sie das mit gutem Grund.
Wie schnell sinken die Zellzahlen nach dem Einsatz von STALLKRAFT?
Das ist individuell. Leopold Tazreiter hat seinen Betrieb innerhalb weniger Wochen auf 70.000 gebracht. Andere Betriebe brauchen länger — je nach Ausgangssituation, Stallbau und Tierzahl. Wichtig: konsequent und täglich anwenden. Also zwischen 2 und 10 Tagen.
Kann ich STALLKRAFT auch bei Hochboxen mit Gummimatten verwenden?
Ja. Die Saugkraft ist bei Hochboxen genauso wichtig wie bei Tiefstreu — Keime und Feuchtigkeit entstehen auch hier. Kühe bekommen auf harten Matten oft offene Kniestellen, und kleine Verletzungen heilen mit STALLKRAFT schneller ab.
Anwendung & Dosierung
STALLKRAFT Einstreu: 200–300 g/m² täglich. Liegeplatz immer trocken halten. Für Mortellaro: Kalkbad anlegen, Kühe nach dem Melken durchlaufen lassen.
TIERKRAFT Zeolith: max. 1% der täglichen Gesamtration, unter das feuchte Futter mischen. Besonders in den letzten 4 Wochen vor der Kalbung.
AM+PLUS Stallluft: 0,2 L auf 10 L Wasser, mindestens 3x wöchentlich versprühen.
Zeolith-Apfelessig-Paste: STALLKRAFT mit Bio-Apfelessig verrühren, auf betroffene Euterstellen auftragen, mehrmals täglich wiederholen.
Unsere Produkte für niedrige Zellzahlen
👉 STALLKRAFT Einstreu — Zeolith, Kalk und Bio-Kräuter für trockene, hygienische Liegeboxen
👉 TIERKRAFT Zeolith — 100% Klinoptilolith-Futterzusatz für Milchkühe
👉 AM+PLUS Aktive Mikroorganismen — für Stallluft und Eutergesundheit
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Quellenhinweis
Ural D.A. (2014): Efficacy of clinoptilolite supplementation on milk yield and somatic cell count. Revista MVZ Córdoba 19(3), DOI: 10.21897/rmvz.86 · Đuričić D. et al. (2017): Dietary zeolite clinoptilolite supplementation influences chemical composition of milk and udder health in dairy cows. Veterinarska Stanica 48(4), S. 257–265 · Gračner D. et al. (2020): Effects of Dietary Vibroactivated Clinoptilolite on Intramammary Microbiological Findings. MDPI Animals, DOI: 10.3390/ani10020202 · Narváez M.R. et al. (2022): Clinoptilolite supplementation in the basal diet reduces somatic cells of multiparous dairy cows. Latin American Archives of Animal Production · Maity S. et al. (2021): Integrated Metabolomics and Proteomics Reveals Dietary Zeolite Clinoptilolite Supplementation Restores Energy Balance. Metabolites, DOI: 10.3390/metabo11120842 · Katsoulos P.D. et al. (2016): In-field evaluation of clinoptilolite on reduction of aflatoxin M1 in milk. BMC Veterinary Research, DOI: 10.1186/s12917-016-0735-5 · Haydel S.E. et al. (2008): Broad-spectrum antibacterial activities of clay minerals. Journal of Antimicrobial Chemotherapy 61, S. 353–361 · AMA Österreich (2019): Änderung der Rohmilch-Bewertung · Milchindustrie-Verband Deutschland: Zellzahl-Grenzwerte

