Eine Bäuerin kam mit einem Geschenk. Weil Helmut Schirmbrand — unser Vater und der Gründer von KALKMEISTER — ihr mit einer selbst angerührten Paste geholfen hatte. Einer kranken Kuh. Und das, obwohl er eigentlich nur kurz vorbeischauen wollte. Das ist unser Papa. Und das ist auch die Geschichte dieses Artikels: Wie ein einfaches Vulkanmineral das Leben auf dem Rinderbetrieb verändern kann — von der Kälberbox bis zur Güllegrube.
Ich erinnere mich an viele Gespräche mit meinem Vater, wo er erzählt hat, dass er am liebsten alle schwachen Kälber aufkaufen würde. Er war so sicher, dass wir sie mit Zeolith heilen und lebensfähig machen könnten. Diese absolute Überzeugung — die hatte er nicht aus Büchern. Die kam aus Jahren der Beobachtung, aus Gesprächen mit Zeolith-Pionieren und Bäuerinnen, und aus einem tiefen Respekt vor dem, was die Natur uns gibt.
Und das Schöne ist: Er hatte recht.
Was Landwirte instinktiv spüren
Wer das erste Mal STALLKRAFT-Einstreu in die Hand nimmt, merkt sofort: das ist anders. Nicht staubig, nicht schwer. Fein, weich, mit einem zarten Kräuterduft — Pfefferminze, Fenchel, Lavendel. Und Bäuerinnen und Bauern sagen uns das immer wieder: sie nehmen die Einstreu in die Hand, reiben sie zwischen den Fingern und sagen — die Qualität spürt man sofort. Das ist etwas Besonderes.
Interessanterweise riechen nur die Tiere den Kräuterduft wirklich. Für uns Menschen ist er zart. Aber Kühe, die zum ersten Mal auf STALLKRAFT-Einstreu stehen, reagieren oft sofort — sie lecken, sie schnuppern, sie entspannen sich. Das ist kein Zufall. Das ist Zoopharmakognosie (= die natürliche Selbstmedikation von Tieren, die instinktiv erkennen was ihnen guttut). Siehe hier auch Prof. Dr. Karl Hecht dazu.

Die echten Herausforderungen in der Rinderhaltung
Rinderhaltung ist eine der anspruchsvollsten Aufgaben in der Landwirtschaft. Die Kosten steigen, der Preisdruck ist enorm, und die Tiere brauchen mehr Aufmerksamkeit als je zuvor. Die häufigsten Probleme die wir von Landwirten hören:
Mastitis (= Euterentzündung) ist nach wie vor die teuerste Erkrankung in der Milchwirtschaft weltweit. Sie kostet Geld — durch verworfene Milch, Tierarztkosten, Antibiotika, Arbeitszeit und im schlimmsten Fall den Verlust des Tieres. Viele Betriebe kämpfen jahrelang damit.
Hohe Zellzahlen (= SCC, Somatic Cell Count — ein Maß für die Eutergesundheit; je höher, desto mehr Entzündungsprozesse im Euter, desto schlechter die Milchqualität) sind oft die Folge von schlechtem Stallklima und feuchten Liegeboxen. Wer hohe Zellzahlen hat, kann Milch nicht oder nicht vollständig abliefern — das trifft wirtschaftlich ins Mark. Eine Millionärin will in diesem Kontext niemand haben.
Ketose (= gefährliche Stoffwechselerkrankung nach dem Kalben, bei der die Kuh zu wenig Energie hat und ihre eigenen Fettreserven abbaut — kann zu Leberversagen führen) und Gebärparese (= Milchfieber, lebensbedrohlicher Calciummangel kurz nach der Geburt) gehören zu den häufigsten Erkrankungen rund um die Kalbung.
Mortellaro (= digitale Dermatitis, eine ansteckende Klauenerkrankung durch Bakterien, die oft chronisch wird und schwer zu behandeln ist) kostet Zeit, Geld und bringt die Tiere unter Stress.
Durchfall bei Kälbern ist nach wie vor eine der häufigsten Todesursachen bei Jungtieren — besonders in den ersten Lebenswochen.
Und dann gibt es noch die Dinge, über die man weniger spricht: Schimmel im Futter, Mykotoxine (= Schimmelpilzgifte), aggressive Stiere mit offenen Stellen, Hauterkrankungen bei der Umstallung. All das kostet Nerven, Zeit und Geld.
Zeolith hilft bei all dem — von innen und von außen.

Was Zeolith im Rinderkörper bewirkt — frische Studien aus Veterinärjournalen
Metabolomics-Studie, Universität Zagreb 2021
Das ist eine der wissenschaftlich ausgefeiltesten Studien zu Zeolith bei Milchkühen, die je veröffentlicht wurde. Maity et al., publiziert in der Zeitschrift Metabolites (MDPI), untersuchten 16 hochleistende Holstein-Kühe — 8 mit Zeolith-Ergänzung, 8 als Kontrollgruppe — mit modernsten Methoden: Metabolomics (= die Analyse aller Stoffwechselprodukte im Blut) und Proteomics (= die Analyse aller Proteine im Blut). Dabei wurden 64 unterschiedlich exprimierte Proteine und 21 unterschiedliche Metaboliten identifiziert.
Das Ergebnis: Klinoptilolith-Zeolith stellt die Energiebilanz (= das Gleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -verbrauch) bei hochleistenden Milchkühen nach dem Kalben wieder her. Es reduziert die negative Energiebilanz (= NEB, die kritische Phase wo die Kuh mehr Energie verbraucht als sie aufnimmt) und senkt damit das Risiko von Ketose, Mastitis und Fettleber gleichzeitig.
„Dietary zeolite clinoptilolite supplementation restores energy balance in high yielding dairy cows." — Maity et al. (2021), Metabolites, DOI: 10.3390/metabo11120842
Neue Studie zu Reproduktion und Kolostrum 2023
Ein Journal of Advanced Veterinary and Animal Research-Paper von 2023 untersuchte Holstein-Kühe die im vorgeburtlichen Zeitraum Zeolith bekamen. Das Ergebnis: verbesserte Reproduktionsparameter nach der Kalbung, bessere Kolostrumqualität (= erste Milch nach der Geburt, entscheidend für die Immunität der Kälber) und besserer Körperkonditions-Score (= BCS, ein Maß für den Ernährungszustand der Kuh).
Mastitis-Studie — Gračner et al., MDPI Animals 2020
78 Milchkühe, aufgeteilt in Zeolith-Gruppe und Kontrollgruppe. Milchproben wurden an den Tagen 7, 25, 45 und 75 nach der Kalbung untersucht. Die Zeolith-Gruppe hatte nur 27 infizierte Euterviertel bei 14 Kühen — die Kontrollgruppe hatte 59 infizierte Euterviertel bei 24 Kühen. Das Risiko einer Euterinfektion war in der Kontrollgruppe 1,96-fach höher.
„Cows from the CON group had a 1.96 times higher risk of intramammary infection than cows from the CPL group." — Gračner et al. (2020), MDPI Animals, DOI: 10.3390/ani10020202
Zellzahlen und Milchleistung — Ural 2014
Eine Studie zeigte direkt: Zeolith-Ergänzung verbesserte sowohl die Milchleistung als auch den somatischen Zellgehalt (= SCC) — beides gleichzeitig. Weniger Entzündungen, mehr und bessere Milch.
Große Feldstudie — Katsoulos et al. 2006, Veterinary Record
52 Holstein-Kühe, aufgeteilt in drei Gruppen. Die Gruppe mit 2,5% Klinoptilolith produzierte über 305 Tage 9.273 kg Milch — das sind 765 kg mehr als die Kontrollgruppe mit 8.508 kg. Gleichzeitig nur 1 Ketosefall statt 7 in der Kontrollgruppe. Die Leberwerte blieben bei allen Tieren normal — Zeolith hatte keinerlei negative Auswirkungen.
Kälber-Studie — Universität Thessaloniki, Leipzig 2011
84 neugeborene Kälber in drei Gruppen. Die Zeolith-Gruppen hatten signifikant höhere Antikörperkonzentrationen nach 12, 24 und 48 Stunden — stärkere Immunität von Geburt an. In den ersten 6 Tagen hatten 7 Kontrollkälber E.coli-Durchfall — in den Zeolith-Gruppen nur 3. Das Körpergewicht war am Versuchsende (60. Tag) in den Zeolith-Gruppen signifikant höher. Und die Pansenwand der Kontrolltiere zeigte nach der Schlachtung chronische Entzündungen — bei den Zeolith-Tieren: keine Veränderungen.
Was Landwirt:innen aus der Praxis berichten

„Bei den Kälbern gebe ich einen halben Esslöffel Zeolith bei jeder Mahlzeit ins Futter dazu oder einmal am Tag einen Esslöffel. Seitdem habe ich festgestellt, dass sie viel schneller zunehmen, keinen Durchfall haben, und einfach so fitter sind. Sie sind sehr robust seitdem."

„Bei der Umstallung der kleinen Stiere, haben wir immer das Problem gehabt, dass sie Hauterkrankungen gekriegt haben. Flechte oder Pilzerkrankungen mit kahlen Hautstellen. Und seit ich jetzt regelmäßig STALLKRAFT einstreue, ist das weg. Beim Nachstallen wird der Stall quasi gesäubert und gereinigt. Die Krankheiten sind beseitigt. Keine kahlen Stellen mehr. Und der Geruch im Stall ist um einiges besser. Und da bin ich voll überzeugt."
Und dann, fast beiläufig: „Und ich mische Zeolith mit Bio-Apfelessig zu einer Paste und die kommt auf das Euter. Das wirkt wirklich super bei Euterentzündungen."

„Wir sind ein Milchviehbetrieb. Daher ist mir die Eutergesundheit sehr wichtig. Durch die Einstreu sind die Liegebuchten trocken und der Zeolith ist entzündungshemmend und verringert die Keime. Je reiner und hygienischer, desto weniger Keimdruck besteht fürs Euter. Desto gesünder sind die Tiere. Und die Zellzahl der Milch stimmt."
Leopold Tazreiter, Neustadtl/Donau — Zellzahl von 200.000 auf 70.000„Das Schönste ist, dass ich jeden Liter Milch abliefern kann. Dadurch, dass wir keine Tiere selektieren müssen, geht die Melkarbeit auch viel schneller."
„Seit wir STALLKRAFT Einstreu verwenden, ist die Zellzahl bei den Kühen auf 70.000 herunten. Das ist ganz, ganz wenig. Wir waren früher immer bei 150–200.000."
Und gleichzeitig:
Herbert Grossauer, Maria Neustift — Tierwohl-Prüfzeichen und schlaue Wirtschaft„Die Gefahr der Euterentzündung ist extrem zurückgegangen. Wir hatten keinen einzigen Fall einer Mastitis mehr in unserem Stall. Wir hatten früher immer wieder die Klauenkrankheit Mortellaro im Stall. Nachdem wir die Kühe nach dem Melkstand durch ein Kalkbad laufen lassen, ist sie deutlich zurückgegangen."
„Durch die Kalkbeigabe erspare ich mir Stroh in den Liegebuchten. Die Flüssigkeit wird aufgesaugt, dadurch muss ich weniger Stroh einstreuen. Es ist hygienischer und es riecht besser. Und Mortellaro gibt es nicht mehr, weil wir auch im Stall schon kalken."
„Wer bei Qualität spart, dem kommts teuer! Weil wir seit Jahren regelmäßig mit fein pulverisiertem Güllekalk kalken, brauchen wir nur mehr 300–400 kg pro Hektar. Wenn man einmal mit dem Kalken aufhört, wird's teuer, weil man wieder von vorne anfangen muss. Wichtig ist, es kontinuierlich zu machen."

Reinhard P. — Schweine und Rinder, ein Hof, eine Erfahrung„Wir vermischen TIERKRAFT Zeolith mit Bio-Apfelessig zu einer Paste. Die kommt auf das Euter drauf. Wirkt super! Mastitis gehört der Vergangenheit an."
„Indem wir regelmäßig eine Schaufel Kalk über den Boden streuen, wird nicht nur der Ammoniakgehalt im Mist gebunden, sondern auch die Geruchsentwicklung deutlich reduziert. Das Ergebnis ist eine merklich sauberere und frischere Umgebung."
Und dann kommt etwas Überraschendes:
„Interessanterweise scheinen die Schweine diesen Zusatz zu schätzen — sie nehmen den Kalk gerne vom Boden auf."
Das gilt für Rinder genauso. Tiere wissen was ihnen guttut.
F., Schönau — Vom Stall in die Gülle und aufs FeldBiohof Erdinger, Gerda und Karl„Wir verwenden STALLKRAFT als Güllezusatz direkt in die Güllegrube. Gülle viel homogener und leichter auszubringen. Gestank ist weniger. Alles fließt leichter und das bedeutet auch eine Arbeitserleichterung. Wir beginnen ihn jetzt auch einzustreuen. Quasi im Kreislauf eine Stufe weiter vorne. Weil die Verrottung dann schon im Stall beginnt, dort schon NH3 gebunden wird und Milben und Schimmelpilze keine Chance mehr haben."
„Habe das STALLKRAFT nun erst ein paar Tage im Stall verwendet, und es ist wirklich unglaublich, wie schnell der unangenehme Geruch damit fast beseitigt wird. Kann es nur jedem Tierhalter empfehlen. Nicht nur für die Nachbarn, auch für uns selber ist es angenehmer."
Die Mastitis-Paste — ein Spezialtipp den viele schon kennen
Eine Zeolith-Apfelessig-Paste äußerlich auf das Euter — das ist ein Tipp der schon lange unter erfahrenen Bäuerinnen weitergegeben wird. Und er funktioniert. Warum?
Zeolith bildet einen schützenden Film auf der Hautoberfläche. Er saugt Wundsekrete und Entzündungsprodukte aktiv auf — und wenn die Paste nach einigen Stunden abtrocknet und von selbst abfällt, nimmt sie diese Schadstoffe mit sich fort. Neue Keime aus der Stallumgebung können währenddessen nicht ins entzündete Gewebe eindringen.
Bio-Apfelessig senkt den pH-Wert (= Säuregehalt) der Paste auf ein leicht saures Milieu — in dem sich krankmachende Bakterien wie Staphylococcus und coliforme Keime kaum vermehren können.
Klinoptilolith wirkt zusätzlich antibakteriell — das ist in Laborstudien belegt (Haydel et al. 2008: Tonmineralien hemmen ein breites Spektrum antibiotikaresistenter Bakterien).
So wird die Paste angewendet: STALLKRAFT Zeolith mit Bio-Apfelessig zu einer cremigen Paste verrühren. Auf die betroffenen Zitzen und das Euter auftragen — durch Einreiben intensiven Kontakt herstellen. Einige Stunden einwirken lassen bis die Paste abtrocknet und von selbst abfällt. Mehrmals täglich wiederholen bis die Heilung abgeschlossen ist.
Und noch ein Tipp von erfahrenen Landwirten: Auch nach dem Kalben, wenn die Euter groß und schwer sind — vorbeugend einmassieren. Das ist kein Aufwand. Das ist Fürsorge.
AM+PLUS Aktive Mikroorganismen — die dritte Kraft im Rinderstall
Zeolith und Kalk sind stark. Noch stärker werden sie in Kombination mit AM+PLUS Aktive Mikroorganismen — produziert am Loidholdhof in Oberösterreich.
Was AM+PLUS Mikroorganismen im Rinderstall bewirkt:
Es startet den gesunden Fermentationsprozess (= natürliche Umwandlung organischer Stoffe durch Mikroorganismen) bereits im Stall. Das bedeutet weniger Fäulnis, weniger Geruch, ein besseres Stallklima — und eine Gülle, die bereits voraktiviert auf das Feld kommt. Die Gülle wird homogener, lässt sich leichter aufrühren und fließt gleichmäßiger aus der Grube.
Bernhard Keplinger, Biobauer aus Bad Leonfelden, berichtet: „Seitdem hat sich das Klima im Stall extrem verbessert. Der Geruch der Gülle ist besser, das Aufrühren ist viel leichter und wir haben keine Fliegen mehr im Stall. Heuer hatten wir fast tropisches Klima und die Nachbarbetriebe konnten sich vor den Fliegen nicht erwehren. Wir hatten fast keine. Sogar der Tierarzt hat uns gefragt, was wir im Stall machen."
AM+PLUS im Rinderstall — so wendest du es an:
Als Stallluftvernebelung: 0,2 Liter AM+PLUS auf 10 Liter Wasser, mindestens 3x wöchentlich in die Stallluft und auf die Einstreuflächen sprühen. Das reduziert Geruch, Keime und Fliegen gleichzeitig.
In der Gülle: 0,1 Liter AM+PLUS je Kubikmeter Gülle — gut einrühren, 10 Tage fermentieren lassen vor dem Ausbringen. Das Ergebnis: eine hochwertigere, nährstoffreichere Gülle.
GÜLLEKRAFT N-FIX — Stickstoff in der Gülle halten
Jedes Kilo Stickstoff, das als Ammoniak (NH₃) in die Luft entweicht, ist ein verlorenes Kilo Dünger. Und es ist Belastung — für Nachbarn, für die Umwelt, für die Auflagen der Behörden.
GÜLLEKRAFT N-FIX bindet diesen Ammoniak-Stickstoff in der Gülle, bevor er entweicht. Der Stickstoff bleibt in der Flüssigkeit gebunden und steht den Pflanzen beim Ausbringen vollständig zur Verfügung.
Und hier ist etwas Wichtiges zu wissen: GÜLLEKRAFT setzt sich NICHT in der Gülle ab. Das ist einer der häufigsten Einwände, die wir hören — und er stimmt nicht. Durch unser tribomechanisches Mahlverfahren sind die Partikel so fein, dass sie in der Gülle in der Schwebe bleiben. 20 kg STALLKRAFT oder GÜLLEKRAFT pro m³ Gülle reichen aus, um eine homogene (= gleichmäßig gemischte) Gülle zu erzielen, die sich nicht trennt.
Das Ergebnis: bis zu 80% Stickstoffausnutzung auf dem Feld — deutlich mehr als ohne Behandlung. Was gut für den Boden ist, ist auch gut für den Geldbeutel — und für die Nachbarschaft.
Häufig gestellte Fragen aus der Praxis
Kann STALLKRAFT-Einstreu auch gefressen werden?
Ja — und das ist sogar gewollt. STALLKRAFT-Einstreu ist hochwertiger Futterkalk. Die Bio-Kräuter haben stimulierende Wirkung auf Verdauung und Wohlbefinden. Zeolith optimiert das Futtermittel von innen. Wenn eine Kuh Einstreu leckt, tut sie das mit gutem Grund.
Wie viel muss ich einstreuen?
Der Liegeplatz muss immer trocken sein. 200–300 g pro m² täglich — für Hochboxen, für Tiefstreu-Bereiche entsprechend anpassen. Viele Betriebe verwenden den Futtermischwagen: 700 kg Stroh, 1.000 kg STALLKRAFT, 600 Liter Wasser — fertig ist die perfekte Mischung.
Hat die Einstreu desinfizierende Wirkung?
Nicht im chemischen Sinn. Herkömmliche Desinfektionsmittel haben einen pH-Wert von über 10 und sind ätzend. STALLKRAFT hat einen pH-Wert von 7–9 und trocknet auf natürliche Weise. Ab einem pH-Wert von 8 entweicht NH₃ — mit STALLKRAFT wird dieser pH-Wert gehalten und Ammoniak gebunden statt freigegeben. Das ist der entscheidende Unterschied.
Was tun bei Mortellaro?
Von innen: TIERKRAFT Zeolith als Futterzusatz. Von außen: ein Kalkbad aufbauen und die Kühe nach dem Melken durch STALLKRAFT-Einstreu laufen lassen. Die Klauen trocknen, Keime werden gebunden, die Heilung setzt ein.
Setzt sich GÜLLEKRAFT in der Gülle ab?
Nein. Das ist eines der wichtigsten Merkmale unseres Produkts. Durch das tribomechanische Mahlverfahren sind die Partikel so fein, dass sie in der Schwebe bleiben und sich gleichmäßig in der Gülle verteilen.
Anwendung & Dosierung — so einfach wie möglich
STALLKRAFT Einstreu: 200–300 g/m² täglich. Liegeplatz immer trocken halten. Für Mortellaro: Kalkbad anlegen, Kühe nach dem Melken durchlaufen lassen.
TIERKRAFT Zeolith als Futterzusatz: max. 1–2% der täglichen Gesamtration, unter das feuchte Futter mischen. Besonders wertvoll in den letzten 4 Wochen vor der Kalbung und in den ersten Wochen der Laktation.
Zeolith-Apfelessig-Paste: STALLKRAFT mit Bio-Apfelessig zu cremiger Paste verrühren, auf betroffene Euterstellen auftragen, mehrmals täglich wiederholen.
AM+PLUS Stallluft: 0,2 L auf 10 L Wasser, mindestens 3x wöchentlich versprühen.
AM+PLUS Gülle: 0,1 L je m³ Gülle, gut einrühren, 10 Tage fermentieren lassen.
GÜLLEKRAFT N-FIX: 20 kg je m³ Gülle für homogene, stickstoffreiche Gülle.
Unsere STEINKRAFT Produkte für die Rinderhaltung
👉 STALLKRAFT Einstreu — Zeolith, Kalk und Bio-Kräuter (Ca 20,5%, Mg 11,1%, Si 3,3%, pH 7–9) für trockene, hygienische Liegeboxen
👉 TIERKRAFT Zeolith — 100% Klinoptilolith-Futterzusatz für Rinder, Kälber, Milchkühe
👉 AM+PLUS Aktive Mikroorganismen — für Stallluft, Gülle und Eutergesundheit
👉 GÜLLEKRAFT N-FIX — NH₃-Binder für wertvolle, homogene Gülle
Alle Produkte findet ihr auf unserer Viehwirtschaft-Kollektions-Seite
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Quellenhinweis
Maity S. et al. (2021): Integrated Metabolomics and Proteomics Dynamics Reveals Dietary Zeolite Clinoptilolite Supplementation Restores Energy Balance in High Yielding Dairy Cows. Metabolites, DOI: 10.3390/metabo11120842 · Journal of Advanced Veterinary and Animal Research (2023): Zeolite-supplemented diets in the prenatal period affected postpartum reproductive parameters and colostrum production · Gračner D. et al. (2020): Effects of Dietary Vibroactivated Clinoptilolite on Intramammary Microbiological Findings. MDPI Animals, DOI: 10.3390/ani10020202 · Katsoulos P.D. et al. (2006): Effects of long-term feeding supplemented with clinoptilolite on ketosis, milk yield and liver function. Veterinary Record 159(13), S. 415–418 · Karatzia M.A. et al. (2013): Diet supplementation with clinoptilolite improves energy status, reproductive efficiency and increases milk yield. Animal Production Science 53, S. 234–239 · Fratric N. et al. (2005): Effect of a clinoptilolite based mineral adsorber on IgG in newborn calves. Acta Veterinaria (Beograd) 55, S. 11–21 · Ural D.A. (2014): Efficacy of clinoptilolite supplementation on milk yield and somatic cell count. Revista MVZ Córdoba 19(3) · Haydel S.E. et al. (2008): Broad-spectrum antibacterial activities of clay minerals. Journal of Antimicrobial Chemotherapy 61, S. 353–361


