STALLKRAFT-Einstreu mit Zeolith und Bio Kräuter
Zur Anwendung in Vieh- und Mastbetrieben

Inhaltsstoffe
ZUSAMMENSETZUNG der Stallhygiene -Einstreu:
- Kohlensaurer Kalk
- Natur-Klinoptilolith-Zeolith 1g568 sedimentären Ursprungs und
- BIO-Kräuter.
Pulverisiert und aktiviert mit Air2Air Activation Technology.
INHALTSSTOFFE:
CaCO3 75,13%
Produktgröße
1,1 Tonne im BigBag
Korngröße
35µm [d90] = 90% <0,035mm
Produktnutzen
- trockene Liegeboxen
- bessere Klauen- und Hufgesundheit
- geringere Keimbelastung im Stall
- bessere Stallluft durch Ammoniakbindung
- Stressreduktion
- reduziert störende Geruchsbildung im Stall
- hält Laufflächen, Liegeplätze und Ställe trocken
- unterstützt die Pflege von Klauen, Hufen und Eutern
Verwendung
STALLKRAFT ist eine Stalleinstreu für die Rinder-, Schweine-, Schafe-, Ziegenhaltung.
Anwendung im Stall
STALLKRAFT Anwendung richtet sich nach Tierart und Haltungsform und wird mit nachstehenden Dosierungen empfohlen:
Anwendungsempfehlung im Stall:
Laufbereich Kühe Spaltboden, 1-2x pro Woche 200 – 300g/m2
Liegebereich Kühe Tiefboxen, 1-2x pro Woche auf feuchte Stellen 300 – 500g/m2
Liegebereich Kühe Hochboxen, täglich auf die gesamte Fläche 100 – 200g/m2
- bei Rinderhaltung über Einstreu in die Liegeboxen
- bei Schweinehaltung über Einstreu im Stall
- bei Schafe- und Ziegenhaltung über Einstreu in die Liegeboxen
Abkalbe-/Krankenbox:
Boden nach dem Entmisten, 200 – 300g/m2
Mistmatratze nach dem Nachstreuen 1x pro Woche, 200 – 300g/m2
Schafe:
Tiefstall nach dem Entmisten, 200 – 300g/m2
Mistmatratze nach dem Nachstreuen 1x pro Woche, 200 – 300g/m2
Schweine:
Zuchtsauen, Ferkel und Mastschweine auf den Boden nach Bedarf, 100 – 200g/m2
Bio-Bestätigung
STALLKRAFT darf in der Bio-Produktion zum Einsatz kommen -EasyCert/FiBL bestätigt








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Leopold T., Neustadtl — Milchvieh
„Seit wir STALLKRAFT Einstreu verwenden, ist die Zellzahl bei den Kühen auf 70.000 herunten. Das ist ganz, ganz wenig. Wir waren früher immer bei 150–200.000. Die Gefahr der Euterentzündung ist extrem zurückgegangen. Wir hatten keinen einzigen Fall einer Mastitis mehr in unserem Stall." ⭐⭐⭐⭐⭐
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Alois Zehetner jun., St. Georgen
„Seit 7 Jahren verwenden wir schon STALLKRAFT Einstreu mit Zeolith. Und dabei bleibt es, weil wir sehr zufrieden mit der Qualität sind." ⭐⭐⭐⭐⭐
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Annette K. — Schweinehaltung
„Die Einstreu sorgt für ein trockenes und sauberes Stallklima, was die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Schweine maßgeblich verbessert hat. Der Geruch ist weit weniger. STALLKRAFT ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Stallpflege." ⭐⭐⭐⭐⭐
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Lars D. — Schafhaltung
„Wir setzen STALLKRAFT seit über einem Jahr in unserer Schafhaltung ein. Nicht nur, dass die Einstreu Feuchtigkeit effektiv bindet, sie hilft auch dabei, das Risiko von Euterkrankheiten zu senken. Unsere Tiere sind gesünder, und die Stallarbeit ist für uns leichter geworden." ⭐⭐⭐⭐⭐
Was STALLKRAFT konkret bewirkt — die Vorteile im Überblick
Trockene Liegeboxen und Laufflächen
STALLKRAFT saugt Feuchtigkeit sofort auf und hält Liege- und Laufflächen dauerhaft trocken. Trockene Böden bedeuten weniger Keime, weniger Moderhinke, weniger Mortellaro — und weniger Rutschgefahr für die Tiere.
Bessere Eutergesundheit und niedrigere Zellzahlen
Feuchte Einstreu ist die Hauptursache für Mastitis (= Euterentzündung). Je trockener die Liegeboxen, desto geringer der Keimdruck am Euter — und desto niedriger die somatischen Zellzahlen (= SCC) in der Milch. Leopold Tazreiter, Neustadtl/Donau, hat seine Zellzahl von 150.000–200.000 auf 70.000 gesenkt. Andreas Ehrenbrandtner aus St. Peter/Au kann seitdem jeden Liter Milch abliefern.
Ammoniakbindung und bessere Stallluft
STALLKRAFT bindet Ammoniak direkt an der Quelle — bevor er in die Luft entweicht und die Atemwege der Tiere belastet. Gutes Stallklima bedeutet weniger Stress für die Tiere und weniger Geruch für die Umgebung. Nachbarn können wieder die Wäsche aufhängen — das ist kein Werbeslogan, das schreiben uns Landwirte.
Vorbeugung von Mortellaro und Klauenkrankheiten
Trockene Klauen sind gesunde Klauen. STALLKRAFT im Laufbereich und als Kalkbad nach dem Melkstand — das ist die einfachste und effektivste Maßnahme gegen Mortellaro (= digitale Dermatitis, eine hartnäckige Klauenkrankheit). Herbert Grossauer aus Maria Neustift: "Mortellaro gibt es nicht mehr, weil wir auch im Stall schon kalken."
Weniger Fliegen und Fliegenlarven
Die trockene, alkalische Umgebung hemmt die Entwicklung von Fliegenlarven mechanisch. Landwirte berichten regelmäßig: deutlich weniger Fliegen im Stall nach konsequenter STALLKRAFT-Anwendung.
Stressreduktion bei den Tieren
Weniger Ammoniak, sauberere Luft, trockene Böden — all das reduziert Stress. Weniger Stress bedeutet bessere Futteraufnahme, bessere Milchleistung und gesündere Tiere.
Hochwertiger organischer Bodenaktivator
Was im Stall beginnt, endet als wertvoller Dünger auf dem Feld. Der mit STALLKRAFT angereicherte Mist enthält gebundenen Stickstoff der beim Ausbringen auf dem Feld pflanzenverfügbar ist — statt vorher als Ammoniak in die Luft zu entweichen. Kreislaufwirtschaft die man wirklich sieht.
Bio-zertifiziert
STALLKRAFT ist bei EasyCert/FiBL gelistet und darf in der Bio-Produktion eingesetzt werden — gemäß VO (EU) Nr. 2018/848.
Für welche Tiere und Haltungsformen
STALLKRAFT ist für die Rinder-, Schweine-, Schafe- und Ziegenhaltung — auf Strohböden und auf Spaltenböden. Viele Kunden verwenden auch den Futtermischwagen: 700 kg Stroh, 1.000 kg STALLKRAFT und 600 Liter Wasser ergeben eine perfekte, gleichmäßige Einstreumischung.
Unser Versprechen an dich und deine Tiere
Anwendung - wieviel einstreuen?
Kühe und Rinder
Laufbereich Kühe Spaltboden: 200–300 g/m², 1–2x pro Woche
Liegebereich Kühe Tiefboxen: 300–500 g/m² auf feuchte Stellen, 1–2x pro Woche
Liegebereich Kühe Hochboxen: 100–200 g/m² täglich auf die gesamte Fläche
Abkalbe- und Krankenbox: 200–300 g/m² nach dem Entmisten; Mistmatratze 1x pro Woche nachstreuen
STALLKRAFT soll so gleichmäßig wie möglich eingebracht werden — so entfaltet es seine Wirkung am besten.
Schafe und Ziegen
Schafe und Ziegen, Tiefstall: 200–300 g/m² nach dem Entmisten; Mistmatratze 1x pro Woche
Schweine
Zuchtsauen, Ferkel und Mastschweine: 100–200 g/m² nach Bedarf
Kalkbad gegen Mortellaro
Kalkbad gegen Mortellaro: STALLKRAFT oder reinen Kalk in flacher Wanne am Melkstandausgang — Kühe täglich nach dem Melken durchlaufen lassen.
Zeolith-Apfelessig-Paste bei Euterentzündung
Zeolith-Apfelessig-Paste bei Euterentzündung: STALLKRAFT mit Bio-Apfelessig zu einer cremigen Paste verrühren, auf betroffene Euterstellen auftragen, mehrmals täglich wiederholen.
Was Landwirte sagen — Erfahrungen aus der Praxis
Echte Erfahrungen. Echte Betriebe. Echte Ergebnisse.
Andreas Ehrenbrandtner, St. Peter/Au — Milchviehbetrieb
„Durch die Einstreu sind die Liegebuchten trocken und der Zeolith ist entzündungshemmend und verringert die Keime. Je reiner und hygienischer, desto weniger Keimdruck besteht fürs Euter. Desto gesünder sind die Tiere. Und die Zellzahl der Milch stimmt. Das Schönste ist, dass ich jeden Liter Milch abliefern kann. Dadurch, dass wir keine Tiere selektieren müssen, geht die Melkarbeit viel schneller." ⭐⭐⭐⭐⭐
Schaut euch das Video dazu an >>
Herbert Grossauer, Maria Neustift — Rinderhaltung
„Durch die Kalkbeigabe erspare ich mir Stroh in den Liegebuchten. Die Flüssigkeit wird aufgesaugt, dadurch muss ich weniger Stroh einstreuen. Es ist hygienischer und es riecht besser. Mortellaro gibt es nicht mehr, weil wir auch im Stall schon kalken. Wer bei Qualität spart, dem kommts teuer!" ⭐⭐⭐⭐⭐
Marion H., Oberndorf — Rinder und Stiere
„Bei der Umstallung der kleinen Stiere haben wir immer das Problem gehabt, dass sie Hauterkrankungen gekriegt haben. Flechte oder Pilzerkrankungen mit kahlen Hautstellen. Seit ich jetzt regelmäßig STALLKRAFT einstreue, ist das weg. Die Krankheiten sind beseitigt. Keine kahlen Stellen mehr. Und der Geruch im Stall ist um einiges besser." ⭐⭐⭐⭐⭐
Familie Rosner, Allhartsberg — Bio-Milchviehbetrieb
„Wir vermischen TIERKRAFT Zeolith mit Bio-Apfelessig zu einer Paste. Die kommt auf das Euter drauf. Wirkt super! Mastitis gehört der Vergangenheit an." ⭐⭐⭐⭐⭐
Tobias L. — Direktvermarkter
„Als Landwirt ist es mein Ziel, nicht nur produktiv, sondern auch nachhaltig zu wirtschaften. Mit STALLKRAFT kann ich beides erreichen. Unsere Direktverkaufskunden schätzen die sichtbare Verpflichtung zum Tierwohl und die geringeren Geruchsbelästigungen. Das stärkt unser Hofimage und unsere Verkaufszahlen." ⭐⭐⭐⭐⭐
Birgit E. — Ziegenhaltung
„Stallkraft hat alle unsere Kriterien erfüllt. Die Verbesserung der Stallhygiene ist spürbar, und unsere Ziegen zeigen eine höhere Vitalität. Ausserdem haben wir gesehen, dass eine Ziegenhalter-Kollegin ihre Tiere mit der Einstreu einreibt — das haben wir übernommen und machen es jetzt auch. Meine Damen lieben es." ⭐⭐⭐⭐⭐
Thomas J. — Mastbetrieb
„Seit wir STALLKRAFT Einstreu verwenden, haben wir eine deutliche Verbesserung bemerkt. Weniger Gerüche, eine trockenere Umgebung und zufriedenere Tiere. Das spiegelt sich nicht nur in der Qualität unseres Fleisches wider, sondern auch in der Effizienz unserer Arbeit. Das Ausmisten ist leichter. Und es sind weniger Fliegen im Stall." ⭐⭐⭐⭐⭐
G. — Gülle und Kreislaufwirtschaft
„Mir gefällt die Idee, dass ich den Kalk schon in der Gülle habe und er schon homogen hineingemischt ist. Dass er den Ammoniak bindet, ist grossartig. Die Arbeit ist leichter und gleichzeitig nachhaltiger. So soll's sein." ⭐⭐⭐⭐⭐

Wie Zeolith Ammoniak bindet
Studienwissen
Klinoptilolith-Zeolith hat eine Kationenaustauschkapazität (= die Fähigkeit, positiv geladene Teilchen zu binden und wieder freizugeben) von 150–250 cmol/kg — einer der höchsten Werte aller natürlichen Mineralien. Seine innere Oberfläche ist immens.
Ammoniak entsteht im Stall, wenn Harnstoff (= Hauptbestandteil von Tierharn) durch Bakterien zu Ammoniumstickstoff (NH₄⁺) und freiem Ammoniak (NH₃) abgebaut wird. Zeolith bindet NH₄⁺ selektiv in seinen Kanälen — das bedeutet: der Stickstoff bleibt gebunden statt als NH₃ in die Luft zu entweichen.
Sangeetha & Baskar (Agricultural Reviews, 2016) bestätigen: Zeolith reduziert NH₃-Verluste aus Stallmist nachweislich — und der gebundene Stickstoff bleibt im Mist erhalten und steht den Pflanzen beim Ausbringen auf dem Feld vollständig zur Verfügung.
Das bedeutet für den Betrieb: weniger Geruch, bessere Luft für die Tiere — und mehr Düngewert auf dem Feld. Jedes Kilo Stickstoff das nicht in die Luft entweicht, kommt den Pflanzen zugute.
Quelle: Sangeetha C. & Baskar P. (2016), Agricultural Reviews 37(2), DOI: 10.18805/ar.v0iof.9627
Stallhygiene mit Zeolith voraus
FAQs
Kann STALLKRAFT auch von den Tieren gefressen werden?
Ja — und das geschieht oft ganz von selbst. STALLKRAFT ist hochwertiger Futterkalk. Wenn Tiere die Einstreu lecken oder aufnehmen, tun sie das aus gutem Grund. Die Bio-Kräuter haben eine stimulierende Wirkung auf Verdauung und Wohlbefinden. Reinhard P. beobachtet regelmäßig: „Die Schweine nehmen den Kalk gerne vom Boden auf."
Funktioniert STALLKRAFT auf Spaltenböden?
Ja. Zeolith fällt mit dem Mist durch die Spalten und setzt seine Arbeit in der Gülle fort. Ammoniak wird bereits im Stall gebunden — bevor er in die Grube und in die Luft gelangt. Die Gülle wird homogener und lässt sich leichter ausbringen.
Hat STALLKRAFT desinfizierende Wirkung?
Nicht im chemischen Sinn. Herkömmliche Desinfektionsmittel haben einen pH-Wert von über 10 und sind ätzend — für Tiere, für Böden, für das Grundwasser. STALLKRAFT hat einen pH-Wert von 7–9 und trocknet auf natürliche Weise. In diesem Milieu können sich krankmachende Bakterien schlechter vermehren — ohne Chemie, ohne Ätzgefahr.
Vorteile von STALLKRAFT-Einstreu - Was tut sie genau?
STALLKRAFT verbessert Geruch und Stallklima durch Reduzierung bzw. Bindung von stickstoffhaltigen Substanzen und entlastet dadurch die Atemwege der Tiere.
Mindert Stress der Tiere.
Trocknet Lauf-, Stall- und Liegeflächen. Eine trockene Umgebung fördert die Klauen und Hufgesundheit, sowie Eutergesundheit. Weniger Feuchte im Stall heißt auch, weniger Rutschgefahr, als auch mehr Standfestigkeit für die Tiere.
STALLKRAFT trocknet Ferkelhaut und Haarkleid.
Die Einstreu mindert das Infektionsrisiko. Das Auftreten von Fliegenlarven und Vermehrung von unerwünschten Mikroorganismen wird gehemmt und ist wirtschaftlich in der Anwendung.
Durch STALLKRAFT entsteht aus dem Mist ein hochwertiger organischer Aktivator für den Boden.
Wie viel muss ich einstreuen?
Das hängt von Tierart und Haltungsform ab — die genauen Dosierungsempfehlungen findest du oben. Viele Landwirte berichten: Sie brauchen weniger STALLKRAFT als bei anderen Produkten, weil die Saugkraft durch das AIR2AIR-Verfahren so viel höher ist.
Kann ich STALLKRAFT mit Stroh kombinieren?
Ja — und das ist sogar die bevorzugte Methode vieler Betriebe. Familie Rosner aus Allhartsberg macht es so: 700 kg Stroh, 1.000 kg STALLKRAFT und 600 Liter Wasser in den Futtermischwagen — fertig ist die perfekte, gleichmäßige Einstreumischung.
Ist STALLKRAFT für Bio-Betriebe geeignet?
Ja. STALLKRAFT ist bei EasyCert/FiBL gelistet und entspricht der VO (EU) Nr. 2018/848 über die ökologische/biologische Produktion.
Was passiert mit dem Mist aus STALLKRAFT-Ställen?
Der mit STALLKRAFT angereicherte Mist ist ein hochwertiger organischer Bodenaktivator. Der gebundene Stickstoff bleibt im Mist erhalten und steht den Pflanzen beim Ausbringen auf dem Feld vollständig zur Verfügung — statt vorher als Ammoniak in die Luft zu entweichen. Das ist echter Kreislauf.
Was ist die Besonderheit des Mahlverfahrens - tribomechanische Mikronisierung und Aktivierung
Die AIR2AIR Activation Technology ist ein speziell entwickeltes Mikronisierungsverfahren. Bei dieser sog. tribomechanischen Mikronisierung und Aktivierung wird das Produkt nicht vermahlen, sondern die Teilchen stoßen in hoher Geschwindigkeit aneinander und zerkleinern sich selbst. Dadurch gibt es keinen Abrieb (wie bei Kugelmühlen) und das Material bekommt eine hohe Grundenergie und Reinheit. D.h. dieses Verfahren hat keine Auswirkung auf die chemische Zusammensetzung des Rohstoffs, im Gegenteil - die Kristallgitter bleiben bestehen und werden nicht gequetscht, und die elektrostatische Ladung, die Teilchenoberfläche und die Ionenaustauschkapazität bekommen eine Optimierung und Vergrößerung.
Erfahrungen mit Stallkraft Einstreu mit Zeolith und Bio-Kräutern - Kunden
Annette K."Unsere Erfahrung mit Stallkraft in der Schweinehaltung hat unsere Erwartungen übertroffen. Die Einstreu sorgt für ein trockenes und sauberes Stallklima, was die Gesundheit und das Wohlbefinden unserer Schweine maßgeblich verbessert hat. Die einfache Handhabung und die nachhaltigen Ergebnisse, allem voran, der Geruch ist weit weniger, machen Stallkraft zu einem unverzichtbaren Bestandteil unserer Stallpflege."
Jürgen S., Landwirt mit Direktvertrieb"Als Landwirt ist es mein Ziel, nicht nur produktiv, sondern auch nachhaltig zu wirtschaften. Mit Stallkraft kann ich beides erreichen. Der aus dem Stallkraft-Einstreu gewonnene Dünger ist von herausragender Qualität und bereichert unsere Böden auf natürliche Weise. Das macht den Kreislauf von der Einstreu über den Stall bis zum Feld perfekt. Zudem bemerken unsere Direktverkaufskunden den Unterschied: weniger Gerüche und ein sichtbarer Fokus auf Tierwohl. Das stärkt unser Hofimage und unsere Verkaufszahlen."
Alois Z. jun., St. Georgen"Seit 7 Jahren verwenden wir schon STALLKRAFT Einstreu mit Zeolith. Und dabei bleibt es, weil wir sehr zufrieden mit der Qualität sind."
Tobias L., Hofbesitzer und Direktvermarkter"In unserem Familienbetrieb legen wir großen Wert auf die Kreislaufwirtschaft. Stallkraft passt perfekt in dieses Konzept, indem es nicht nur für eine gesunde Stallumgebung sorgt, sondern auch unseren Dünger bereichert. Dieser natürliche Dünger, angereichert mit Ammoniak aus unserem eigenen Stall, ist ein Zeugnis unserer nachhaltigen Praxis. Wenn Kunden unseren Hof besuchen, um unsere Produkte direkt zu kaufen, können sie die positive Atmosphäre ohne unangenehme Gerüche direkt erleben. Dies bestärkt sie in der Überzeugung, dass wir das Wohl unserer Tiere ernst nehmen."
Heike F., Biobäuerin"Die Verwendung von Stallkraft hat unseren Hof revolutioniert. Nicht nur verbessert es das Wohlbefinden unserer Tiere, sondern verwandelt unseren Stallmist in hochwertigen Dünger, den wir direkt auf unseren Feldern einsetzen. Dieser geschlossene Kreislauf spart Kosten und unterstützt unsere nachhaltige Landwirtschaftspraxis. Unsere Kunden, die regelmäßig Produkte direkt vom Hof kaufen, schätzen die sichtbare Verpflichtung zum Tierwohl und die geringeren Geruchsbelästigungen. Stallkraft hilft uns, Vertrauen und Anerkennung in unserer Gemeinschaft zu gewinnen."
Lars D."Wir setzen Stallkraft seit über einem Jahr in unserer Schafhaltung ein und sind von der Wirkung begeistert. Nicht nur, dass die Einstreu Feuchtigkeit effektiv bindet, sie hilft auch dabei, das Risiko von Euterkrankheiten zu senken. Unsere Tiere sind gesünder, und die Stallarbeit ist für uns leichter geworden. Ein großartiges Produkt!"
Birgit E."In unserer Ziegenhaltung sind wir ständig auf der Suche nach Produkten, die nicht nur effektiv, sondern auch umweltfreundlich sind. Stallkraft hat alle unsere Kriterien erfüllt. Die Verbesserung der Stallhygiene ist spürbar, und unsere Ziegen zeigen eine höhere Vitalität. Es ist beruhigend zu wissen, dass wir mit Stallkraft eine nachhaltige Wahl treffen. Ausserdem haben wir auf Ihrer Seite gesehen, dass eine Ziegenhalter-Kollegin ihre Tiere mit der Einstreu einreibt, also einmassiert, das haben wir übernommen und machen es jetzt auch. Meine Damen lieben es."
Thomas J., Betriebsleiter"Als Verantwortlicher für einen Mastbetrieb weiß ich, wie wichtig ein gutes Stallklima für die Fleischqualität ist. Seit wir Stallkraft Einstreu verwenden, haben wir eine deutliche Verbesserung bemerkt. Weniger Gerüche, eine trockenere Umgebung und zufriedenere Tiere. Das spiegelt sich nicht nur in der Qualität unseres Fleisches wider, sondern auch in der Effizienz unserer Arbeit. Das Ausmisten ist leichter und noch zu erwähnen ist, es sind weniger Fliegen im Stall, daher sind die Tiere und auch wir ruhiger."
Petra"Die Verwendung von Stallkraft in unserem gemischten Betrieb hat uns gezeigt, wie vielseitig dieses Produkt ist. Egal ob in der Rinder-, Schweine- oder Schafhaltung, die Ergebnisse sind durchweg positiv. Besonders beeindruckt sind wir von der ökologischen Verträglichkeit und die einfache Aufbringung. Das Pulver mischt sich sehr gut mit der Stroheinstreu. Stallkraft ist ein Gewinn für jeden landwirtschaftlichen Betrieb, der Wert auf Nachhaltigkeit legt."
G."Mir gefällt die Idee, dass ich den Kalk schon in der Gülle habe und er schon homogen hineingemischt ist. Dass er - wieviel schnell? - Ammoniak bindet, ist grossartig. Die Arbeit ist leichter und gleichzeitig nachhaltiger. So soll´s sein."
Informationen und Fachbeiträge: Mehr Wissen zu Zeolith & mehr in der Landwirtschaft

Die Nachbarn bestätigen es mir: keine Geruchsbelästigung mehr!
Thomas Groll, Horn, BIO-Schweinemastbetrieb
Als ich vor 15 Jahren einen für BIO vorgeschriebenen Teilspalten-Stall gebaut habe, hatten wir damals das Problem mit der Sinkschicht im Güllekanal. Dann kam das Problem mit den Nachbarn bzgl. des Ammoniak-Geruchs. Daraufhin haben wir nach einer Lösung gesucht, um die Geruchsbelästigung loszuwerden. Seitdem mische ich den Güllekalk ein.
Ich schneide den BigBag unten auf, leere den BigBag des Güllekalks auf
die Spalten oben drüber und dann rinnt alles gleichmäßig raus. Das Einrieseln dauert dann 15 min. Das wird dann durchs elektrische Rührwerk mit 4 Gängen durchgezogen und es ist dann gleich vermischt.
Ich bin der einzige tierhaltende Betrieb in der Ortschaft, 60-70 Häuser und vor 20 Jahren gab es noch 20 Betriebe, jetzt bin ich der einzige mit Gülle.
Im Vergleich zu konventioneller Mais-Schweinegülle, riecht meine angenehm, sagen die Nachbarn. Meine ist jetzt harmlos und das liegt an der Wirkung von
Feldkraft, Kalk mit Zeolith.
40 Zuchtsauen und ergibt 700 Mastplätze pro Jahr. So habe ich 600m³ Gülle und gebe pro 100 m³ Gülle 1000kg Kalk mit Zeolith hinein.
Das Wichtigste für mich ist die Bindung des Ammoniaks. Die jungen
Schweine haben mehr Rohprotein im Futter und daher stinkt die Gülle auch mehr. Mir ist wichtig, dass die Nachbarn nicht belästigt werden und dass der
gebundene Stickstoff in den Boden kommt.
Jedes Kilo Stickstoff, das in die Luft geht, ist ein verlorenes Kilo.
Ich möchte, dass es in den Boden kommt. Für mich als BIO-Betrieb ist die
Düngung die Grundlage. Diese Kreislaufwirtschaft ist mir wichtig.
.. und in der Futterration habe ich auch 1% Kalk drinnen.
In den Abferkelstall möchte ich jetzt STALLKRAFT ausprobieren. Der
Geruch da ist extremer, dort ist es immer feucht und gerade in der
Geburtenstation ist Stallhygiene wichtig. Ich werde das ausprobieren, den halben Stall mit und den halben Stall ohne Einstreu.
Ich liefere die Strohschweine zu Ja natürlich.

