Es gibt einen Moment im Herbst der sich immer gleich anfĂŒhlt. Die TĂŒr geht auf. Ezra kommt rein. Komplett nass, voller Begeisterung, die Pfoten schwarz vor Schlamm. Und ich stehe da mit dem Handtuch. Und dann noch einem. Und dann noch einem. Das ist Herbst mit Hund. Wunderschön. Manchmal etwas anstrengend. Aber immer nah.
Minni dagegen â unsere neue HĂŒndin von Oma und Opa, eigentlich Winnie, aber der Name blieb nicht â schaut bei Regen aus der TĂŒr, dreht sich um und geht wieder rein. Kein Pipi. Kein Gassi. Kein Interesse. Oma und Opa verstehen das vollkommen. Sie auch nicht.
Dieser Artikel ist fĂŒr alle, die mit nassen Hunden, matschigen Pfoten, besorgten Augen im Laub und der ewigen Frage 'was hat er jetzt schon wieder gefressen?' durch den Herbst gehen. Ich kenne das. Wir schauen es uns gemeinsam an.
â Die hĂ€ufigsten Fragen auf einen Blick
â Sind Eicheln, Kastanien und Pilze wirklich gefĂ€hrlich fĂŒr Hunde?
Ja â und das wird oft unterschĂ€tzt. Eicheln enthalten Tannin (GerbsĂ€ure) die Leber und Nieren schĂ€digen kann. Rosskastanien enthalten Saponine und Glykoside die giftig sind und beim Verschlucken einen Darmverschluss verursachen können. Pilze können hochgiftig sein â manche schon in kleinen Mengen tödlich. Im Herbstlaub versteckt sich vieles was wir gar nicht sehen.
â Mein Hund hat am Spaziergang etwas gefressen. Was tun?
Ruhe bewahren, beobachten. Bei Symptomen wie Erbrechen, Durchfall, Zittern, Taumeln oder SchwÀche sofort zum Tierarzt. Im Zweifel lieber einmal zu viel hinfahren als zu wenig. Besonders bei Pilzen gilt: sofort handeln.
â Ab wann ist der Bach im Herbst zu kalt zum Schwimmen?
Als Faustregel gilt: Ab etwa 15 bis 17°C Wassertemperatur können die meisten Hunderassen bedenkenlos schwimmen. Unter 10°C wird es fĂŒr die meisten problematisch. Wichtig: Die Wassertemperatur im Herbst ist oft viel kĂ€lter als die Lufttemperatur. Kurz rein ist meist kein Problem â langes Schwimmen in kaltem Wasser kann zu MuskelkrĂ€mpfen, UnterkĂŒhlung und der schmerzhaften Wasserrute fĂŒhren.

â Mein Hund trocknet ewig nicht. Was hilft?
MikrofasertĂŒcher â wir haben fĂŒnf, und die sind im Herbst alle gleichzeitig nass. Es gibt auch HundemĂ€ntel aus Frottee oder Fleece die wirklich helfen. Besonders wichtig: ZehenzwischenrĂ€ume, Achseln und Ohren grĂŒndlich trocknen â dort sammelt sich Feuchtigkeit die Hautprobleme verursacht.
â Sind Zecken im Herbst noch aktiv?
Ja â solange die Temperaturen nicht dauerhaft unter null fallen sind Zecken aktiv. Herbst mit mildem Wetter ist klassische Zeckenzeit. Nach jedem Spaziergang absuchen, besonders Kopf, Hals, Achseln, Bauch und ZehenzwischenrĂ€ume.

â Warum gebe ich meinem Hund im Herbst Zeolith?
Im Herbst ist der Hundekörper mehr belastet: Fellwechsel kostet NĂ€hrstoffe, feuchte Böden und Laub bringen mehr Mykotoxine (Schimmelpilzgifte), das Immunsystem stellt sich um. Zeolith bindet diese Schadstoffe bereits im Darm bevor sie in die Blutbahn gelangen â und liefert Silicium fĂŒr Fell, Haut und Bindegewebe. TĂ€glich ins Futter, 0,5% der Futtermenge.
Â
Der Herbst ist fĂŒr Hunde eine echte Umstellungsphase
Nicht nur das Wetter wechselt â auch der Hundekörper stellt um. Das Sommerfell weicht dem dickeren Winterpelz, das Immunsystem passt sich an, die Tage werden kĂŒrzer. Wer das versteht, kann besser begleiten.

Den Fellwechsel â mit Tipps zum BĂŒrsten, Trocknen und was Zeolith von innen dabei tun kann â haben wir ausfĂŒhrlich im Fellpflege-Artikel behandelt. In diesem Artikel geht es um die anderen Herbst-Themen. Die mich als Hundemama wirklich beschĂ€ftigen.
đ Fellpflege im Herbst
Â
Das ewige Abtrocknen â und warum es mehr ist als lĂ€stige Pflicht
Ezra liebt Regen. PfĂŒtzen. Schlamm. Den Bach hinter dem Weinberg. Er interessiert sich nicht im Geringsten fĂŒr Wetter â je kĂ€lter desto lieber. Im Sommer geht er witzigerweise am liebsten FuĂ, weil ihm die Hitze unangenehm ist. Aber Herbst? Herbst ist seine Jahreszeit.
Was bedeutet das fĂŒr mich? Abtrocknen. Immer. Den ganzen Herbst lang.
Es gibt HundemĂ€ntel aus Frottee oder Fleece die wirklich helfen. Und es gibt uns â mit fĂŒnf MikrofasertĂŒchern. Die sind im Herbst alle gleichzeitig nass und schmutzig.
Aber grĂŒndliches Abtrocknen ist keine Pedanterie â es ist echter Hundeschutz. Feuchtigkeit im Fell, besonders in den ZehenzwischenrĂ€umen, unter den Achseln und am Bauch, schafft ein Milieu in dem Bakterien und Pilze sich wohlfĂŒhlen. Gereizte Haut, Hotspots (runde juckende HautentzĂŒndungen die der Hund durch Kratzen und Lecken verschlimmert), OhrenentzĂŒndungen bei HĂ€ngeohren â vieles davon beginnt mit zu lange feuchtem Fell.
Also: Handtuch. Immer. Und dann nochmal die Pfoten. Und die Ohren nicht vergessen.
Ein kleiner Tipp fĂŒr danach: AM+PLUS Aktive Mikroorganismen auf das noch leicht feuchte Fell aufsprĂŒhen. Das stĂ€rkt das natĂŒrliche Hautmikrobiom â das schĂŒtzende Gleichgewicht nĂŒtzlicher Bakterien auf der Haut â das durch NĂ€sse und Schlamm immer wieder aus dem Gleichgewicht gerĂ€t.
Pilze, Eicheln, Kastanien â was wirklich gefĂ€hrlich ist
Das ist das Thema das mich im Herbst am meisten beschĂ€ftigt. Denn vieles davon versteckt sich unter dem raschelnden Laub â und Hunde finden es.
Pilze
Ezra hat eine Nase die buchstĂ€blich alles findet. Und im Herbst liegt ĂŒberall das Problem: Pilze. Das TĂŒckische â sie riechen fĂŒr Hunde unwiderstehlich. Besonders der GrĂŒne KnollenblĂ€tterpilz und Risspilze riechen leicht fischig, was Hunde anzieht. Schon eine kleine Menge kann lebensbedrohlich sein â Erbrechen, Durchfall, Zittern, in schweren FĂ€llen Leber- und Nierenversagen.
Und Minni â wer frĂŒher nie sicher sein konnte ob das nĂ€chste Fressen kommt, der frisst was er findet. FĂŒr Minni ist jeder Pilz am Boden potenzielle Nahrung. Kein böser Wille â pures Ăberleben. Das macht HerbstspaziergĂ€nge mit ihr besonders aufmerksam.
Was noch unterschĂ€tzt wird: Auch scheinbar harmlose Pilze können Mykotoxine (hochgiftige Stoffwechselprodukte von Schimmelpilzen) tragen. Das nasse, warme Herbstklima ist ihr ideales Zuhause â im feuchten Laub, in altem Fallobst, in modernden FrĂŒchten am Boden. DOGKRAFT Zeolith bindet Mykotoxine bereits im Darm, bevor sie in die Blutbahn gelangen. Das ist kein Notfallmittel wenn der Hund einen giftigen Pilz gefressen hat â dann sofort zum Tierarzt. Aber als tĂ€gliche Begleitung wĂ€hrend der HerbstspaziergĂ€nge ist es eine sinnvolle UnterstĂŒtzung.
Eicheln
Klein, rollig, ĂŒberall â und fĂŒr Hunde giftig. Eicheln enthalten Tannin (GerbsĂ€ure) die Bauchschmerzen, Durchfall und Erbrechen verursacht. In gröĂeren Mengen kann Tannin Leber und Nieren schĂ€digen. Wer mit dem Hund im Eichenwald spaziert sollte das wissen.
Kastanien
Rosskastanien enthalten Saponine und Glykoside â giftige Stoffe die beim Zerkauen ĂŒber die SchleimhĂ€ute aufgenommen werden. Minni wĂŒrde sie sofort fressen â und das aus demselben Grund wie die Pilze. Ganz verschluckte Kastanien können durch ihre glatte OberflĂ€che die im Magen rau wird einen Darmverschluss verursachen. Das ist ein Notfall.
WalnĂŒsse
Frische, unreife WalnĂŒsse und ihre grĂŒnen Schalen können mit einem Schimmelpilz namens Penicillium crustosum befallen sein der das Nervensystem angreift â schon in kleinen Mengen kann das tödlich enden.
Bei diesen Symptomen sofort zum Tierarzt:
Erbrechen, Durchfall, Zittern, Taumeln, SchwÀche nach Spaziergang im Wald
Verdacht auf Pilzverzehr â sofort handeln, nicht abwarten
AufgeblĂ€hter Bauch, Schmerzen â möglicher Darmverschluss durch Kastanien
Im Zweifel: lieber einmal zu viel als zu wenig hinfahren
Der Bach â wann ist es zu kalt?
Das ist meine persönliche Herbst-Sorge Nummer eins. Ezra geht gerne in den Bach schwimmen. Er liebt es. Eigentlich ist es: ich werde Stock so weit ich kann und Ezra bringt ihn zurĂŒck. So schnell es kann. Und ich stehe am Ufer und frage mich: ist das jetzt noch okay?
Die ehrliche Antwort: Es kommt auf die Wassertemperatur an, nicht auf die Lufttemperatur. An einem warmen Herbsttag kann der Bach schon eiskalt sein.

Als Orientierung gilt: Ab etwa 15 bis 17°C Wassertemperatur können die meisten Hunderassen bedenkenlos schwimmen. Unter 10°C wird es fĂŒr die meisten problematisch â besonders fĂŒr Ă€ltere Hunde, kurzhaarige Rassen und Hunde mit Herzproblemen. Ein kurzer Sprung in den Bach ist auch bei niedrigeren Temperaturen nicht gleich dramatisch. Langes Schwimmen in kaltem Wasser dagegen kann zu MuskelkrĂ€mpfen, UnterkĂŒhlung und der Wasserrute fĂŒhren â eine schmerzhafte EntzĂŒndung der Rutenmuskulatur die durch zu starke Belastung in kaltem Wasser entsteht.
Labrador Retriever wie Ezra wurden fĂŒr kaltes Wasser gezĂŒchtet â dichtes Fell, starke Muskeln, hohe KĂ€ltetoleranz. Trotzdem beobachte ich ihn genau: zittert er? Wirkt er steif danach? Dann war es genug.
Was hilft: sofort nach dem Schwimmen abtrocknen â mit dem fĂŒnften Mikrofasertuch das noch trocken und sauber istâ in Bewegung bleiben damit er sich warmlĂ€uft, und zuhause warm liegen lassen.
Eine Sache die ich aus eigener Erfahrung gelernt habe: ReiĂende BĂ€che im Herbst sind eine andere Geschichte. Durch Regen und abschmelzendes Bergwasser werden BĂ€che die im Sommer harmlos waren im Herbst deutlich stĂ€rker und tiefer. Im Zweifel â Leine. Weil dauernd schreien mag ich nicht.
Zecken im Herbst â noch immer aktiv
Kurz aber wichtig: Zecken sind aktiv solange die Temperaturen nicht dauerhaft unter null fallen. Im Herbst bei mildem Wetter tummeln sie sich noch im Laub, in hohem Gras, am Waldrand. Ezra bekommt seine Zeckentablette Anfang MĂ€rz â sie hĂ€lt drei Monate â und im Juli ist die nĂ€chste fĂ€llig. Und hĂ€lt wieder drei Monate. Also bis September. Nach jedem Spaziergang absuchen â Kopf, Hals, Achseln, Bauch und ZehenzwischenrĂ€ume.Â

Was nach einer Zeckenbehandlung zu tun ist und warum der Körper danach UnterstĂŒtzung braucht â das haben wir ausfĂŒhrlich behandelt.
đ Nach Impfung, Wurmkur & Zeckenmittel:Â
đ FrĂŒhling fĂŒr Hunde â Zecken und Allergien
Â
Pfoten im Herbst â was wirklich hilft
Nasse Pfoten auf dem hellen Parkett. Nasse Pfoten auf der Couch. Nasse Pfoten ĂŒberall. Ich kenne das.
Aber abgesehen von der Ăsthetik gibt es echte GrĂŒnde warum Pfoten im Herbst besondere Aufmerksamkeit brauchen. Durch das stĂ€ndige Nass-Trocken-Nass-Trocken kann die Haut zwischen den Zehen aufweichen und empfindlich werden. Kleine Wunden durch Ăste oder scharfe Kanten im Laub heilen langsamer wenn die Haut dauerhaft feucht ist.
Pfoten nach dem Spaziergang abtrocknen â wirklich grĂŒndlich, auch zwischen den Zehen. Bei bereits gereizter Haut hilft TIERKRAFT Zeolith Hautpuder: einfach in die ZehenzwischenrĂ€ume streuen, er bindet Feuchtigkeit und beruhigt gereizte Stellen sanft. Bei kleinen Wunden oder aufgeriebenen aber trockenen und rissigen Stellen kommt die Zeolith-Wundsalbe zum Einsatz â sie unterstĂŒtzt die Wundheilung und hĂ€lt die Pfotenhaut geschmeidig.
Und manchmal passiert es auch bei allem Aufpassen. Bakku â der Hund meiner Eltern, unter der Woche der bravste Aufpasser und Verbell-Experte â verwandelte sich am Wochenende wenn der Besuch aus Wien kam in einen komplett anderen Hund. Heute ist kein Schultag. Er vergaĂ alles was er je gelernt hatte, jagte Stöcken nach, tobte, spielte. Einmal hat sich die Leine zwischen seinen Zehen verhĂ€ngt â durch den Zug war die Schnur scharf wie ein Messer. Oma bemerkte erst am Abend sein Humpeln und einen Schnitt zwischen den ersten beiden Zehen der linken Pfote.

Oma und Opa fĂŒhren einen Bio-Haushalt mit viel NĂ€he zum NatĂŒrlichen. Es gibt Zeolith-Puder â fĂŒr alle Ă€uĂeren Wunden von Menschen und Tieren. Oma hat es sanft auf die Wunde gestreut. Zuerst wehrte er sich ein wenig und leckte es gleich weg. Dann kam es noch einmal. Er lieĂ es zu. Und entspannte sich.
SpĂŒren Tiere, was ihnen gut tut? Haben sie einen Sinn fĂŒr das Heilsame? Mein GefĂŒhl sagt ja.
Am Wochenende darauf haben wir das feine Puder selbst ganz sanft zwischen seine Zehen gestreut. Die Wunde ist schnell verheilt. Es blieb nur eine rosa Hundezehe.
Bakku wartet jetzt an der RegenbogenbrĂŒcke. Aber seine Geschichten werden immer wieder erzĂ€hlt. Und wenn ihr ihn auf diesem Bild genau anschaut â dann seht ihr seine rosa Zehe. đđŸ
Alte Hunde im Herbst â eine besondere Aufmerksamkeit
Bakku war 14. Und der Herbst war fĂŒr ihn anders als fĂŒr Ezra. KĂŒhle Böden taten den Gelenken weh. Das Aufstehen nach dem Liegen dauerte lĂ€nger. Der Spaziergang wurde kĂŒrzer â nicht weil er nicht wollte, sondern weil der Körper es so sagte.
Was wirklich hilft: weiche, warme LiegeplĂ€tze â am liebsten in der NĂ€he der Heizung oder des Ofens, dort wo es am gemĂŒtlichsten ist. ZusĂ€tzliche Kissen die regelmĂ€Ăig gewaschen werden â und danach mit AM+PLUS Mikroorganismen eingesprĂŒht. Das stĂ€rkt das natĂŒrliche Gleichgewicht auf dem Stoff und hĂ€lt Keime in Schach die nasse Herbstpfoten und feuchtes Fell mitbringen. Auch den Liegeplatz selbst ruhig ab und zu einsprĂŒhen. Und das Fell des alten Hundes nach dem Abtrocknen â AM+PLUS pflegt das Hautmikrobiom sanft von auĂen, genau dann wenn der Ă€ltere Körper es weniger gut selbst reguliert.
Und einfach mehr Zeit. Mehr Geduld. Den Spaziergang so lang machen wie der alte Hund es möchte â und nicht lĂ€nger.
Alles ĂŒber das Begleiten eines alten Hundes im Herbst und in jedem Lebensabschnitt â mit Geschichten ĂŒber Bakku, Minni und was Seniorenhunde wirklich brauchen â findest du hier:Â Ab wann ist ein Hund alt - UnterstĂŒtzung der Senioren
Zeolith im Herbst â warum gerade jetzt
Im Herbst ist der Hundekörper mehr belastet als man denkt: Fellwechsel kostet Energie und NÀhrstoffe, nasses Wetter schwÀcht das Hautmikrobiom, feuchtes Laub und Böden bringen mehr Mykotoxine und Schadstoffe, und das Immunsystem stellt sich auf den Winter um.

DOGKRAFT Zeolith tĂ€glich ins Futter â das ist unsere einfachste Herbst-Empfehlung fĂŒr Hunde. Es bindet Mykotoxine und Schadstoffe bereits im Darm, liefert natĂŒrliches Silicium fĂŒr Fell, Haut und Bindegewebe, und unterstĂŒtzt die Leber bei ihrer Entgiftungsarbeit â genau dann wenn der Körper am meisten leistet.
0,5 % der tÀglichen Futtermenge. Einfach unters Futter mischen. Ezra merkt es nicht einmal.
"Wir haben gerade eine Operation hinter uns und jetzt wird mit Zeolith alles ausgeleitet, was nicht mehr in den Hundekörper gehört."
 â Sandra V. âââââ
Â
"Jeden Tag bekommt unser Hund seine Ration Zeolith von Steinkraft ins Futter â und das von Anbeginn an, seit mehr als 5 Jahren. Der Tierarzt ist bei jeder Kontrolle begeistert ĂŒber seine Statur und seine ZĂ€hne."
 â A.J. âââââ
Â
Der Jahreszeitenkreis â weil jede Jahreszeit ihre eigenen Themen hat
đ± Im FrĂŒhling: Die ersten Zecken erwachen, Allergien beginnen, der Körper startet neu.
đ Hier gehts zum Beitrag

âïž Im Sommer: Hitze, Trinkverhalten, Durchfall durch warmes Wetter.
đ Hier gehts zum Blogbeitrag


đ Im Herbst: Du bist hier.
Und schau auch in den Fellpflege-Artikel:
đ Hier gehts zum Beitrag

âïž Im Winter: Streusalz, KĂ€lteschutz, Pfoten in Eis und Schnee.
đ Hier gehts zum Beitrag

Zum Schluss â und zu Minni
Minni steht an der TĂŒr. Schaut raus. Regen. Dreht sich um. Geht ins Wohnzimmer.
Oma und Opa gehen eigentlich bei jedem Wetter raus â so kennt man das, so hat man es immer gemacht. Aber Minni inspiriert sie gerade. Sie zeigt ihnen dass man bei Regen auch einfach umdrehen darf. Dass langsamer auch schön ist. Dass man sich das Leben leichter machen darf. Von einem Hund aus dem Scheidungswaisenhaus. Der es vielleicht selbst erst lernen musste.
đŸ Und wenn Ezra dann doch nochmal raus will in den Regen? Dann gehe ich mit. Mit dem Handtuch schon in der Hand. đ Korrekt: Sofort hinter der EingangstĂŒr.
Â
đ Hier findest du das Produkt des Monats und einen guten Ăberblick ĂŒber alle Bereiche von STEINKRAFT
đ Hier findest du alle STEINKRAFT Produkte auf einen Blick - direkt im Shop




