Wer Schafe oder Ziegen hĂ€lt weiĂ: Diese Tiere sind sensibel, klug â und haben einen feinen Instinkt dafĂŒr, was ihnen guttut. Vielleicht erklĂ€rt das, warum ZiegenbĂ€uerinnen bei uns berichten, dass ihre Ziegen sich anstellen und warten, bis sie mit STALLKRAFT-Zeolith einmassiert werden. Nicht irgendwo. Genau dort, wo sie es brauchen. Die Wissenschaft hat inzwischen eine ErklĂ€rung dafĂŒr â und sie ist faszinierend.
Was Tiere in der Natur schon immer wussten
Prof. Dr. Dr. med. Karl Hecht, einer der renommiertesten Zeolith-Forscher im deutschsprachigen Raum, beschreibt in seinem Fachartikel eine Beobachtung aus Sibirien, die vieles erklÀrt:
âDemnach sollen ein BĂ€r und eine BĂ€rin, bevor sie sich zur Zeugung von Nachwuchs entschlieĂen, mehrere Kilogramm Zeolith zu sich nehmen, um bĂ€renstarken Nachwuchs zu haben. Auch wĂ€hrend der TrĂ€chtigkeit und Laktationsperiode nehmen die weiblichen Tiere groĂe Mengen Zeolith zu sich." â Prof. Dr. Dr. med. Karl Hecht, OM & ErnĂ€hrung 2015, Nr. 152

Das gleiche PhĂ€nomen beobachten unsere ZiegenbĂ€uerinnen: Wenn STALLKRAFT-Zeolith Einstreu im Stall eingesetzt wird, suchen die Ziegen aktiv den Kontakt. Sie stellen sich an. Sie warten bis sie an die Reihe kommen. Das ist keine KuriositĂ€t â das ist Zoopharmakognosie (= die natĂŒrliche Selbstmedikation von Tieren, die instinktiv nach Mineralien greifen, die ihr Körper braucht).
Warum ZiegenbĂ€uerinnen Zeolith einmassieren â und warum das Sinn macht
Die Praxis klingt zunĂ€chst ungewöhnlich: STALLKRAFT-Einstreu wird in das Fell und auf die Haut der Ziegen einmassiert â besonders an RĂŒcken, Flanken und rund um das Euter, vor allem bei trĂ€chtigen Tieren. Und die Ziegen lieben es.
Warum funktioniert das? Die Wissenschaft liefert vier ErklÀrungen:
Silizium fĂŒr Haut und Fell: Zeolith enthĂ€lt kolloidales Siliziumdioxid (= SiOâ, eine biologisch aktive Form von Silizium). Silizium ist ein entscheidender Baustein fĂŒr Kollagen (= das Strukturprotein das Haut, Gelenke und Bindegewebe zusammenhĂ€lt), fĂŒr Keratin (= das Protein im Fell und in den Klauen) und fĂŒr die Hautbarriere. Es fördert die Zellerneuerung und stĂ€rkt das Gewebe von auĂen â sichtbar in glĂ€nzenderem, widerstandsfĂ€higerem Fell.

Mineralzufuhr durch die Haut: Calcium, Magnesium und Kalium aus dem Zeolith können ĂŒber die HautoberflĂ€che aufgenommen werden â besonders wertvoll fĂŒr trĂ€chtige Tiere mit stark erhöhtem Mineralbedarf in den letzten Wochen vor der Geburt.
Entgiftung von auĂen: Was der Körper nicht vollstĂ€ndig ĂŒber Darm und Nieren ausscheiden kann, scheidet er ĂŒber die Haut aus. Zeolith adsorbiert (= saugt an) diese Stoffwechselprodukte direkt an der HautoberflĂ€che und entlastet so den gesamten Organismus.
Die Tiere wissen es selbst: Ziegen, die sich anstellen und warten, sind der stĂ€rkste Beweis. Ihr Instinkt weiĂ, was ihr Körper braucht â und das hat sich in der Natur ĂŒber Millionen Jahre bewĂ€hrt.

Die gröĂten Herausforderungen in der Schaf- und Ziegenhaltung
Wer kleine WiederkÀuer hÀlt, kennt diese Probleme aus dem Alltag:
Moderhinke (= hochansteckende KlauenentzĂŒndung durch Bakterien, von feuchten Böden begĂŒnstigt) ist eine der hĂ€ufigsten und teuersten Erkrankungen in der Schaf- und Ziegenhaltung. Einmal im Bestand, verbreitet sie sich rasend schnell. Das Tier lahmt, der FuĂ schwillt an, der Geruch ist unverkennbar. Die wichtigste Vorbeugung ist ein trockener, sauberer Stallboden.

Mineralstoffmangel in der TrĂ€chtigkeit und Laktation (= Milchproduktionsphase) ist heimtĂŒckisch, weil er sich schleichend zeigt: verblasstes Fell, verminderte Fruchtbarkeit, Wachstumsstörungen bei LĂ€mmern, Festliegen rund um die Geburt. Calcium, Phosphor, Kupfer und Zink mĂŒssen in der richtigen Menge und im richtigen VerhĂ€ltnis vorhanden sein.
TrĂ€chtigkeitstoxikose (= gefĂ€hrlicher Energiemangel in den letzten TrĂ€chtigkeitswochen, bei dem die Ziege ihre eigenen Fettreserven abbaut â kann lebensbedrohlich werden) und Pansenazidose (= ĂbersĂ€uerung des Pansens, besonders bei energiereichem Futter) sind ernsthafte Risiken, besonders wenn eine Ziege mehrere LĂ€mmer trĂ€gt.

EuterentzĂŒndung (Mastitis) bei Milchziegen und Milchschafen bedeutet schlechte MilchqualitĂ€t, hohe Zellzahlen im SCC (= Somatic Cell Count, ein MaĂ fĂŒr die Eutergesundheit â je niedriger, desto besser fĂŒr KĂ€se und JoghurtqualitĂ€t) und hohe Tierarztkosten.
Zeolith hilft bei all diesen Themen â als Einstreu, als Futterzusatz und als Ă€uĂerliche Anwendung.
Mastitis natĂŒrlich behandeln â die Zeolith-Apfelessig-Paste
Eine Kundin schreibt:
âWir vermischen TIERKRAFT Zeolith mit Bio-Apfelessig zu einer Paste. Die kommt auf das Euter drauf. Wirkt super! Mastitis gehört der Vergangenheit an." ***** â M.H.
Und eine andere Kundin teilt uns mit:
âNach der Geburt sind die Euter groĂ und entzĂŒnden sich manchmal leicht. Da machen wir mit Zeolith eine Paste und schmieren die Euter ein." *****
Das klingt einfach â und ist es auch. Aber was dahinter steckt, ist wissenschaftlich erklĂ€rbar und ĂŒberzeugend:

Zeolith bildet einen schĂŒtzenden Film auf der HautoberflĂ€che. Er saugt Wundsekrete und EntzĂŒndungsprodukte aktiv auf â und wenn die Paste nach einigen Stunden abtrocknet und von selbst abfĂ€llt, nimmt sie diese Schadstoffe dauerhaft mit sich fort. Neue Keime aus der Stallumgebung â durch Aerosole, FlĂŒssigkeitsspritzer oder Staubpartikel â können wĂ€hrenddessen nicht in das entzĂŒndete Gewebe eindringen. Ist die Paste abgefallen, empfiehlt sich das sofortige Auftragen frischer Paste, um den Heilungsprozess fortzusetzen.
Bio-Apfelessig senkt den pH-Wert (= SĂ€uregehalt) der Paste auf ein leicht saures Milieu â in dem sich krankmachende Bakterien wie Staphylococcus und coliforme Keime nicht wohlfĂŒhlen und sich kaum vermehren können. Gleichzeitig ist dieser pH-Wert hautvertrĂ€glich und reizt das empfindliche Eutergewebe nicht.
Klinoptilolith wirkt zusĂ€tzlich antibakteriell â Haydel et al. (2008) zeigten in Laborstudien dass Tonmineralien ein breites Spektrum antibiotikaresistenter (= gegen Antibiotika unempfindlicher) Bakterien hemmen können. Und durch seinen Ionenaustausch (= der Zeolith gibt nĂŒtzliche Mineralien ab und nimmt schĂ€dliche Stoffe auf) versorgt er gleichzeitig das Eutergewebe mit heilungsfördernden Mineralien.
So wird die Paste angewendet:Â
STALLKRAFT Zeolith mit Bio-Apfelessig zu einer cremigen Paste verrĂŒhren. Auf die betroffenen Stellen am Euter auftragen â durch Einreiben intensiven Kontakt herstellen. Einige Stunden einwirken lassen bis die Paste abtrocknet und von selbst abfĂ€llt. Behandlung mehrmals tĂ€glich wiederholen bis die Heilung abgeschlossen ist.

Was Zeolith als Futterzusatz bewirkt â neue Studien aus VeterinĂ€rjournalen
Studie 1: 97% weniger Parasiteneier â Schafe
Das ist eine der eindrucksvollsten Studien zu Zeolith bei kleinen WiederkĂ€uern ĂŒberhaupt. TrĂ€chtige Mutterschafe erhielten 1,25% Klinoptilolith im Futter ĂŒber 72 Tage. Das Ergebnis: 97% Reduktion der Parasiteneiausscheidung (= Wurmeier, die mit dem Kot ausgeschieden werden â ein direktes MaĂ fĂŒr den Parasitenbefall) nach 42 Tagen gegenĂŒber der unbehandelten Kontrollgruppe. Ihre LĂ€mmer: 98% weniger Parasiteneier innerhalb eines Monats nach der Geburt. Unter dem Mikroskop waren 72% der Parasiteneier aus der Zeolith-Gruppe physisch beschĂ€digt und kollabiert â verglichen mit nur 38% in der Kontrollgruppe.
Studie 2: Cryptosporidium-Studie â Veterinary Parasitology 2021
Dinler Ay et al. von der Aydın Adnan Menderes UniversitĂ€t, TĂŒrkei, untersuchten neugeborene LĂ€mmer, die mit Cryptosporidium parvum (= ein hĂ€ufiger Darmparasit der weltweit groĂe wirtschaftliche SchĂ€den bei LĂ€mmern verursacht und auch fĂŒr Menschen ansteckend ist) infiziert wurden. 30 LĂ€mmer wurden in drei Gruppen aufgeteilt: Zeolith vorbeugend, Zeolith als Behandlung, sowie eine unbehandelte Kontrollgruppe.
Das Ergebnis: Zeolith zeigte sowohl prophylaktische (= vorbeugende) als auch therapeutische (= heilende) Wirkung â zum ersten Mal wissenschaftlich bewiesen fĂŒr diese Parasitenart.
âThis study proved for the first time that clinoptilolite has promising prophylactic and therapeutic activities against C. parvum in experimentally infected lambs." â Dinler Ay et al. (2021), Veterinary Parasitology, DOI: 10.1016/j.vetpar.2021.109574
Studie 3: Weniger Euterinfektionen â GraÄner et al., MDPI Animals 2020
78 MilchkĂŒhe â die Ergebnisse sind direkt ĂŒbertragbar auf Milchziegen und Milchschafe: Die Zeolith-Gruppe hatte 1,96-fach niedrigeres Risiko fĂŒr Euterinfektionen (= Mastitis) als die Kontrollgruppe. In der Kontrollgruppe wurden 59 infizierte Euterviertel bei 24 Tieren isoliert â in der Zeolith-Gruppe nur 27 bei 14 Tieren. Signifikant weniger Staphylococcus, Streptococcus und coliforme Keime â die hĂ€ufigsten Erreger von Mastitis bei Ziegen und Schafen.
âCows from the CON group had a 1.96 times higher risk of intramammary infection than cows from the CPL group." â GraÄner et al. (2020), MDPI Animals, DOI: 10.3390/ani10020202
Studie 4: Milchziegen ĂŒber 420 Tage â Katsoulos et al. 2009
72 Milchziegen ĂŒber ein volles Produktionsjahr mit 2,5% Klinoptilolith im Futter. Das Ergebnis: höherer Milchfettgehalt, niedrigere somatische Zellzahlen (= SCC â je niedriger, desto gesĂŒnder das Euter und desto besser die QualitĂ€t fĂŒr KĂ€se und Joghurt) und keinerlei negative Auswirkungen auf Vitamine, Spurenelemente oder Leberwerte.
âThe CPL fed dairy goats had increased percentage of milk fat and reduced somatic cell counts without any adverse effects." â Katsoulos et al. (2009), American Journal of Veterinary Research 70(3), S. 346â352
Studie 5: Merino-LĂ€mmer â Ankara UniversitĂ€t 2016
Toprak et al. untersuchten 25 Merino Ă Ile de France LĂ€mmer ĂŒber 60 Tage mit bis zu 3% mikronisiertem (= auf sehr kleine Partikel gemahlenem) Zeolith im Kraftfutter. Ergebnis: Bis zu 2% zeigte keinerlei negativen Effekt auf Wachstum und Schlachtkörper â der Gesamtproteingehalt im Serum (= BlutflĂŒssigkeit) stieg an, was auf besseren Proteinstoffwechsel und damit hochwertigere FleischqualitĂ€t hindeutet.
âThe addition of MZ up to 2% of the grower feed for weaned lambs did not create negative effects on the animals' performance and carcass ratio." â Toprak et al. (2016), South African Journal of Animal Science 46(3)
Studie 6: Australische Langzeitstudien â Wolle und Wachstum
Pond et al. (1984, 1989), Fenn & Leng (1989) und Murray et al. (1990) zeigen konsistent: Schafe, die Zeolith erhielten, wuchsen messbar besser und produzierten mehr Wolle. Der Mineralstatus (= Versorgung des Körpers mit wichtigen Mineralien) verbesserte sich in allen Studien deutlich.

Besonders wichtig: TrÀchtigkeit und Ablammzeit
In keiner Phase ist die Mineralstoffversorgung wichtiger als in den letzten TrĂ€chtigkeitswochen â besonders wenn eine Ziege oder ein Schaf mehrere LĂ€mmer trĂ€gt. Der Bedarf an Calcium, Magnesium, Phosphor und Spurenelementen steigt stark an, wĂ€hrend das Futteraufnahmevermögen abnimmt.
Zeolith wirkt hier auf zwei Arten: Als Ionenaustauscher versorgt er das Tier mit genau jenen Mineralien, die es gerade braucht â und gibt sie in der richtigen Menge ab. Als Schadstoffbinder entlastet er Leber und Nieren â besonders wichtig, wenn Heu oder Kraftfutter mit Mykotoxinen (= Schimmelpilzgiften) belastet ist.
TrĂ€chtige Tiere, die Zeolith bekommen, zeigen in Studien weniger Festliegen rund um die Geburt, gesĂŒndere LĂ€mmer und eine bessere Milchleistung in der ersten Laktation. Prof. Hecht fasst zusammen:
âBesonders intensiv wird die Geophagie in der Brunstzeit von Tieren beider Geschlechter und wĂ€hrend der TrĂ€chtigkeit und Laktationsperiode von den weiblichen Tieren betrieben." â Prof. Dr. Dr. med. Karl Hecht, OM & ErnĂ€hrung 2015
Einstreu: trockene Böden als wichtigste MaĂnahme gegen Moderhinke

STALLKRAFT-Einstreu (Zeolith + Kalk + Bio-KrĂ€uter) ist fĂŒr Schaf- und Ziegenhalter besonders wertvoll: Sie hĂ€lt die LaufflĂ€chen trocken, bindet Ammoniak (NHâ) direkt an der Quelle und hemmt Keime â die drei wichtigsten Faktoren zur Vorbeugung von Moderhinke und EuterentzĂŒndung.
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âDer Lieblingsplatz meiner Schafe soll trocken und keimfrei sein! Jetzt verwende ich STALLKRAFT Einstreu mit Zeolith. EuterentzĂŒndungen möchte ich nicht mehr haben in meinem Stall â der Tierarzt kostet mich viel mehr als diese Ladung STALLKRAFT." â E.T.
Anwendung & Dosierung â so einfach wie möglich
STALLKRAFT Einstreu fĂŒr Schafe und Ziegen: 100â200 g/mÂČ BodenflĂ€che, nach Bedarf auffrischen. Ideal zur Vorbeugung von Moderhinke und EuterentzĂŒndungen â einfach ĂŒbers Stroh streuen.
TIERKRAFT Zeolith als Futterzusatz: max. 1% der tĂ€glichen Gesamtration, unter das feuchte Futter mischen. In der TrĂ€chtigkeit und Laktation regelmĂ€Ăig als Vorsorge geben â besonders in den letzten 4 Wochen vor der Geburt.Â
Zeolith-Apfelessig-Paste Ă€uĂerlich bei Mastitis:TIERKRAFT Zeolith mit Bio-Apfelessig zu cremiger Paste verrĂŒhren, auf betroffene Euterstellen auftragen, einige Stunden einwirken lassen bis die Paste abtrocknet und abfĂ€llt, mehrmals tĂ€glich wiederholen. Ja, klingt aufwendig, ist aber wirksam. Und auch einen Schuss Mikroorganismen dazu.
Einmassieren ins Fell: STALLKRAFT Einstreu sanft in Fell und Haut einarbeiten â besonders an RĂŒcken, Flanken und Euter bei trĂ€chtigen Tieren. Die Ziegen werden es dir danken.

Unsere Produkte fĂŒr Schafe & Ziegen
đ STALLKRAFT Einstreu â Zeolith, Kalk und Bio-KrĂ€uter fĂŒr trockene, hygienische StĂ€lle đ TIERKRAFT Zeolith â Futterzusatz fĂŒr Schafe, Ziegen und LĂ€mmer
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Quellenhinweis
Hecht K. (2015): Ăkologisch saubere Nahrungsprodukte. OM & ErnĂ€hrung Nr. 152 · Dinler Ay C. et al. (2021): Prophylactic and therapeutic efficacy of clinoptilolite against Cryptosporidium parvum in neonatal lambs. Veterinary Parasitology, DOI: 10.1016/j.vetpar.2021.109574 · GraÄner D. et al. (2020): Effects of Dietary Vibroactivated Clinoptilolite on Intramammary Microbiological Findings. MDPI Animals, DOI: 10.3390/ani10020202 · Katsoulos P.D. et al. (2009): American Journal of Veterinary Research 70(3), S. 346â352 · Toprak N.N. et al. (2016): South African Journal of Animal Science 46(3), DOI: 10.4314/sajas.v46i3.11 · Norouzian M.A. et al. (2010): Biological Trace Element Research 137, S. 168â176 · Pond W.G. et al. (1984, 1989); Fenn P.D. & Leng R.A. (1989); Murray P.J. et al. (1990) · Haydel S.E. et al. (2008): Broad-spectrum antibacterial activities of clay minerals. Journal of Antimicrobial Chemotherapy 61, S. 353â361


