🐾 Juckreiz und Allergien beim Hund ganzheitlich verstehen — und natürlich lindern

🐾 Juckreiz und Allergien beim Hund ganzheitlich verstehen — und natürlich lindern

Dein Hund kratzt sich. Ständig. Du schaust ihm zu und fragst dich: Flöhe? Allergie? Futter? Oder doch was Ernstes?
Und dann der Gang zum Tierarzt. Bluttest, Ausschlussdiät, Hauttest. Viel Aufwand, manchmal kein klares Ergebnis. Er kratzt sich weiter und ich mache mir Vorwürfe, dass ich ihn vielleicht zu wenig gebürstet habe. Oder zuwenig gebadet. Ezra hast baden. Das kennst du vielleicht auch. Viele Hundemenschen kennen das und erzählen mir ihre dazugehörenden inneren Dramen. Weil wir ja auch das Hundeunwohlsein mitfühlen.
Was ich in diesem Artikel mit dir teilen möchte: wie du systematisch herausfindest, was hinter dem Juckreiz steckt — und was du konkret tun kannst. Von Hausmitteln über Ernährung bis hin dazu, wie Zeolith über den Darm-Immunsystem-Haut-Zusammenhang helfen kann. Denn ja, der Darm und die Haut hängen viel enger zusammen, als viele denken.

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❓ Die häufigsten Fragen auf einen Blick (FAQ)

★ Warum kratzt sich mein Hund ständig, obwohl der Tierarzt nichts findet?

Das ist leider sehr häufig. Allergien beim Hund sind Ausschlussdiagnosen — das bedeutet, der Tierarzt muss der Reihe nach ausschließen: Parasiten, Infektionen, Futterallergie, Umweltallergie. Das kann Wochen bis Monate dauern. Manchmal liegt die Ursache auch in einer gestörten Darmflora, die die Hautimmunität beeinflusst — und die wird beim normalen Bluttest nicht direkt sichtbar.

★ Kann eine Futtermittelallergie auch noch auftreten, wenn mein Hund schon immer dasselbe Futter gefressen hat?

Ja! Das ist genau das Tückische. Eine Allergie entwickelt sich durch wiederholten Kontakt mit einem Auslöser — manchmal über Jahre. Dein Hund kann also plötzlich auf das Futter reagieren, das er seit Jahren bekommt. Das klingt unlogisch, ist aber biologisch vollkommen normal.

★ Was ist der Unterschied zwischen Allergie und Unverträglichkeit beim Hund?

Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem — es produziert Antikörper gegen einen harmlosen Stoff. Bei einer Unverträglichkeit fehlt meist ein Verdauungsenzym oder der Darm reagiert anders, ohne das Immunsystem zu aktivieren. Beide können Juckreiz und Hautprobleme verursachen, aber eine Allergie geht häufiger mit stärkerem Juckreiz, Ohrenentzündungen und Pfotenlecken einher.

★ Mein Hund leckt sich ständig die Pfoten. Ist das auch eine Allergie?

Sehr wahrscheinlich ja — Pfotenlecken ist eines der klassischsten Zeichen einer Allergie beim Hund, besonders bei Umweltallergien (Pollen, Gräser). Die Allergene setzen sich auf den Pfoten ab, wenn der Hund draußen war. Regelmäßiges Pfoteabwischen nach dem Spaziergang kann schon sehr helfen.

★ Kann Zeolith bei Juckreiz und Allergien beim Hund wirklich helfen?

Zeolith wirkt nicht direkt antiallergisch — es ist kein Antihistaminikum. Aber es kann den Darm entlasten, Histamin und Schadstoffe binden, die Darmbarriere stärken und so das Immunsystem stabilisieren. Da ein Großteil der Immunabwehr im Darm sitzt, kann das sehr wohl spürbare Auswirkungen auf die Haut haben. Viele unserer Kunden berichten genau das.

★ Wann muss ich unbedingt zum Tierarzt?

Sofort, wenn: offene, nässende Wunden entstehen; Blut im Spiel ist; der Hund sich bis auf die Haut aufkratzt; Haarausfall in Patches auftritt; oder zusätzlich Verdauungsprobleme, Lethargie oder Fieber dazukommen. Und generell: Wenn der Juckreiz länger als 2 Wochen anhält, bitte unbedingt Tierarzt aufsuchen. Oder Heilpraktikerin. 

★ Sind Hausmittel gegen Juckreiz beim Hund sinnvoll?

Ja — als ergänzende Maßnahme und zur Linderung, absolut. Kamillentee zum Spülen, Zeolith-Paste äußerlich oder Zeolith Hautpuder über die betroffenen Stellen streuen, Kokosöl, abgekühlter Haferflockentee. Was Hausmittel nicht können: die Ursache bekämpfen. Sie lindern Symptome. Das ist wertvoll, aber nicht ausreichend, wenn eine echte Allergie dahintersteckt.


Der Darm und die Haut: Das unterschätzte Duo


Ich möchte mit etwas anfangen, das ich selbst lange nicht wusste — und das mich, als ich es verstanden habe, wirklich begeistert hat. (Ich bin Psychologin, daher habe ich am Anfang ganz andere Hypothesen. Ich nähere mich der Biologie immer noch an.)
Der Darm ist das größte Immunorgan des Körpers. Rund 70 % der Immunzellen sitzen im Darm. Und die Haut ist quasi das Außenbüro desselben Immunsystems. Was im Darm aus dem Gleichgewicht gerät, zeigt sich oft zuerst auf der Haut.
Das bedeutet: Wenn ein Hund ständig juckt, ist die Haut nicht immer das eigentliche Problem. Oft ist sie nur der Bote. Die Nachricht kommt aus dem Darm.
Gestörte Darmflora, löchriger Darm (sogenannte Leaky Gut), chronische Entzündungen im Verdauungstrakt — all das kann die Hautimmunität schwächen und Allergien begünstigen oder verstärken. Deshalb ist der Ansatz 'Haut von innen heilen' so wichtig.

Was die Forschung sagt:

• Ein gesunder Darm produziert kurzkettige Fettsäuren, die entzündungshemmend wirken — auch auf der Haut.

• Histamin, das bei Allergien ausgeschüttet wird, entsteht auch im Darm und kann dort gebunden werden.

• Zeolith (Klinoptilolith) bindet nachweislich Histamin und andere entzündungsfördernde Stoffe im Verdauungstrakt.

• Eine gestörte Darmbarriere ('Leaky Gut') lässt Proteine ins Blut, die das Immunsystem fehlleitet — klassischer Allergieauslöser.

(Quellen im Quellenverzeichnis am Ende des Artikels)

 

 

Warum kratzt sich mein Hund? Die häufigsten Ursachen auf einen Blick

Juckreiz ist ein Symptom, keine Diagnose. Hinter dem Kratzen können sehr unterschiedliche Dinge stecken. Hier eine Übersicht der häufigsten Auslöser:

Ursache

Wo juckt es?

Typischer Auslöser

Flohspeichelallergie

Nach Flohbiss — oft an Rücken, Schwanzansatz

Häufigste Allergie beim Hund

Futtermittelallergie

Ganzjährig, oft Pfoten, Ohren, Bauch

Bestimmte Proteine im Futter (Rind, Weizen, Huhn)

Umweltallergie (Atopie)

Saisonal oder ganzjährig

Pollen, Gräser, Hausstaubmilben, Schimmel

Kontaktallergie

Direkt an Kontaktstellen

Reinigungsmittel, Kunststoff, Waschmittel

Milben

Intensiver Juckreiz, Hautkrusten

Räude, Ohrmilben, Herbstgrasmilben

Pilzinfektionen

Rötung, nässende Stellen, Geruch

Hefe, Dermatophyten — oft Sekundärinfektion

Gestörte Darmflora

Oft diffus, mit Verdauungsproblemen

Darm → Immunsystem → Haut-Achse

 

Der Klassiker übrigens, den viele unterschätzen: die Flohspeichelallergie. Schon ein einziger Flohbiss kann bei einem allergischen Hund wochenlangen Juckreiz auslösen. Man muss den Floh gar nicht sehen — der Speichel reicht. Deswegen ist regelmäßige Flohprophylaxe auch bei 'Hunden, die keine Flöhe haben' so wichtig.

Wie erkennt man, was hinter dem Juckreiz steckt?


Das Wo und das Wann sind die beiden wichtigsten Fragen. Weil verschiedene Ursachen typischerweise an verschiedenen Stellen jucken.

Pfoten lecken und kauen

Fast immer ein Hinweis auf Umweltallergie (Pollen, Gräser). Die Allergene setzen sich auf den Pfoten ab. Tipp: Pfoten nach jedem Spaziergang mit einem feuchten Tuch abwischen — das allein kann schon deutlich helfen. Klingt banal, wirkt aber.

Ohren: jucken, riechen, rot

Ohrentzündungen, die immer wiederkommen, sind klassisch bei Futtermittelallergien. Wenn dein Hund regelmäßig Ohrenprobleme hat UND sich kratzt, würde ich die Ernährung als erstes unter die Lupe nehmen.

Bauch, Achseln, Leiste

Diese Stellen sind dünnhäutig und reagieren bei Kontaktallergien oder Umweltallergien besonders schnell. Atopische Dermatitis (eine chronische, allergisch bedingte Hautentzündung, bei der das Immunsystem überreagiert und die Haut dauerhaft gereizt und juckend wird) zeigt sich typischerweise hier.

Rücken und Schwanzansatz

Fast immer Flöhe oder Flohspeichelallergie. Der Schwanzansatz ist der Lieblingsort von Flöhen. Wenn dein Hund dort intensiv kratzt, bitte zuerst Flohbefall ausschließen — auch wenn du keine Flöhe siehst.

Überall gleichzeitig

Das ist oft ein Hinweis auf eine systemische Ursache: Futtermittelallergie, stark gestörte Darmflora oder eine atopische Reaktion auf mehrere Allergene gleichzeitig.

Sofort zum Tierarzt — diese Zeichen sind ernst:

• Offene, nässende oder blutende Wunden durch Kratzen

• Kahle Stellen (Haarausfall in Patches)

• Starker Körpergeruch, der neu aufgetreten ist

• Juckreiz kombiniert mit Durchfall, Erbrechen oder Lethargie

• Schwellungen im Gesicht oder an den Lippen (mögliche Sofortreaktion)

🐾 Dieses Bild ist aus der Corona-Zeit - jetzt setzen wir keine Maske mehr auf 🐾


Was kann ich jetzt konkret tun? Schritt für Schritt

Schritt 1: Parasiten ausschließen

Bevor du irgendwas anderes tust: Parasiten ausschließen. Flöhe, Milben, Läuse. Das ist das Erste, was der Tierarzt macht — und das Richtige. Selbst wenn du keine Flöhe siehst: Mit einem Flohkamm durchkämmen und das Fell auf schwarze Punkte (Flohkot) absuchen. Flohkot wird auf einem feuchten weißen Tuch rötlich — das ist Blut.

Schritt 2: Futter unter die Lupe nehmen

Das nervigste, aber wirkungsvollste Instrument bei Verdacht auf Futtermittelallergie: die Ausschlussdiät. Für 8–12 Wochen konsequent ein Protein füttern, das der Hund noch nie hatte (z. B. Pferd, Känguru, Insekten) — und gar nichts anderes. Keine Leckerlis, keine Reste, kein 'einmal macht nichts'.
Klingt streng. Ist es auch. Aber es ist die zuverlässigste Methode, eine Futtermittelallergie zu identifizieren. Unser Ezra kennt das — wir haben das selbst durchgezogen. Es ist nicht immer einfach, wenn einen der Hund mit großen Augen anschaut und auf seinen Lieblings-Kausnack wartet.

Schritt 3: Den Darm unterstützen

Das ist der Teil, der oft vergessen wird. Und der meiner Meinung nach einer der wichtigsten ist. Was du tun kannst:
• Hochwertiges, möglichst naturbelassenes Futter ohne künstliche Zusatzstoffe, Farbstoffe, Konservierungsmittel
• Naturjoghurt (ohne Zucker — ja, das sage ich immer noch) oder spezielles Probiotikum für Hunde
DOGKRAFT Zeolith täglich ins Futter — bindet Histamin, Schadstoffe und Toxine im Darm, stärkt die Darmbarriere
• Omega-3-Fettsäuren (z. B. Lachsöl) — entzündungshemmend, gut für Haut und Fell

Schritt 4: Hautpflege von außen

Parallel zur inneren Unterstützung kannst du die Haut von außen beruhigen. Was wirklich hilft:
Zeolith-Paste: TIERKRAFT Zeolith Hautpuder mit etwas Wasser zu einer Paste anrühren, auf gereizte Stellen auftragen — beruhigt und wirkt entzündungshemmend
Pfoten nach dem Spaziergang abwischen — bei Pollenallergie ein echter Gamechanger
Kamillentee (abgekühlt) zum Spülen gereizter Hautstellen
Kokosöl auf trockene, juckende Stellen — hilft bei manchen Hunden sehr gut (bei anderen weniger — einfach ausprobieren)
Haferflockenbad: abgekühlten Haferflockentee als Spülung — beruhigt die Haut sanft

Darf ich kurz von einer Kundin erzählen? Ihre Hündin hat so intensiv die Pfoten geleckt, dass sie Söckchen tragen musste. Täglich. Und sie schrieb uns:


"Nachdem ich schon echt viel ausprobiert und viel Geld verschwendet habe, bin ich froh, etwas gefunden zu haben, was auch wirklich hilft. Nicht nur das Pfotenlecken und die damit verbundenen Wunden sind Geschichte, auch sein Darm hat sich beruhigt und er hat seit langem keinen Durchfall mehr. Ganz besonders freut mich, dass wir momentan komplett auf Tabletten und Spritzen verzichten können."
 — Kunde ⭐⭐⭐⭐⭐

Schritt 5: Allergene reduzieren — wo es geht

Bei Pollenallergie: Spaziergänge möglichst am Morgen oder Abend (niedrigerer Pollenflug), Pfoten und Bauch nach dem Gassi abwischen, bei starkem Pollenflug die Wohnung lüften wenn der Hund drin ist.
Bei Hausstaubmilbenallergie: Hundedecke regelmäßig bei 60 Grad waschen, Schlafplatz regelmäßig saugen.
Bei Kontaktallergie: Reinigungsmittel wechseln (besonders Bodenreiniger — der Hund liegt schließlich auf dem Boden), Napf aus Edelstahl oder Keramik statt Plastik.

Wie genau hilft Zeolith bei Juckreiz und Allergien?


Ich erkläre das gerne nochmal genauer, weil es immer wieder Fragen dazu gibt. Zeolith ist kein Antihistaminikum. Es wirkt nicht wie ein Medikament, das eine Reaktion unterdrückt. Es wirkt vorher — im Darm.

Zeolith bindet Histamin direkt im Verdauungstrakt, bevor es ins Blut gelangt und dort allergische Reaktionen auslöst
• Es stärkt die Darmbarriere — ein gesunder Darm lässt weniger unverdaute Proteine ins Blut, die das Immunsystem fehlleiten könnten
• Es bindet Schwermetalle und Toxine, die chronische Entzündungen im Körper befeuern
• Es reguliert den pH-Wert im Darm — eine stabile Darmflora braucht ein stabiles Milieu

Zeolith Hautpuder mit Lavendelöl

Das ist kein Wundermittel. Ich sage das bewusst. Wenn ein Hund eine starke Allergie hat, braucht er tierärztliche Begleitung. Aber Zeolith kann — täglich, konsequent gegeben — die Grundlage schaffen, auf der das Immunsystem ruhiger wird.
Und noch etwas: Bei äußerlicher Anwendung hat unser TIERKRAFT Zeolith Hautpuder (mit Bio-Lavendelöl) eine direkt beruhigende, kühlende Wirkung auf gereizte Hautstellen.

 Kunden berichten uns immer wieder davon. Maria I. schrieb uns:


"Zeolith aktiviert die Selbstregulation. Antonia ist wieder viel lebendiger und fitter. Vielen, vielen Dank!"
 — Maria I. ⭐⭐⭐⭐⭐

Was unsere Kunden bei Juckreiz und Allergien erlebt haben
Hier kommen wieder die, die wirklich wissen wovon sie reden — unsere Kunden. Ich lese diese Berichte jedes Mal wieder und freue mich. Wirklich.

"Meine Hündin bekommt Spezialfutter und dadurch schuppige Haut und Haarausfall. Durch Zeolith ist es spürbar besser geworden."
 — Kathi K. ⭐⭐⭐⭐⭐

"Mein Hund hat eine Allergie und oft Atemwegsprobleme mit Niesen und Husten. Nach einer Woche merkt man schon eine deutliche Besserung."
 — Kleiner Hund, große Wirkung ⭐⭐⭐⭐⭐

"Unser Hund verlor einen Teil seines Fells. Nach 2 Wochen Zeolith fing das Fell wieder zu wachsen an!"
 — Claudia F. ⭐⭐⭐⭐⭐

"Der unangenehme Geruch ihres Fells ist bereits nach 3 Tagen Anwendung verschwunden. Der Kundendienst von Steinkraft steht bei Rückfragen kompetent zur Verfügung."
 — Christoph D. ⭐⭐⭐⭐⭐

"Jeden Tag bekommt unser Hund seine Ration Zeolith von Steinkraft ins Futter — und das von Anbeginn an, seit mittlerweile mehr als 5 Jahren. Das hält unseren Liebling in bestechender Form. Der Tierarzt ist bei jeder Kontrolle begeistert über seine Statur und seine Zähne."
 — A.J. ⭐⭐⭐⭐⭐

Steinkraft Zeolith für Hunde und Zeolith Hautpuder mit Hund, der nicht mehr Pfoten leckt und Söckchen trägtUnd dann war da noch die Kundin, deren Hund die Söckchen tragen musste. Sie schrieb nach einigen Wochen nochmal. Ich freue mich jedes Mal, wenn solche Nachrichten kommen:



"Wirklich begeistert von Ihren Produkten. Nicht nur das Pfotenlecken und die damit verbundenen Wunden sind Geschichte, auch sein Darm hat sich beruhigt. Ich habe Sie auch bereits weiterempfohlen."
 — Hundemama ⭐⭐⭐⭐⭐


So gibst du DOGKRAFT Zeolith bei Juckreiz und Allergien


Dosierungsempfehlung DOGKRAFT Zeolith für Hunde mit Juckreiz/Allergien:


• Standard: 0,5 % der täglichen Futtermenge — gut unters Futter mischen
• Bei starker Belastung (akuter Schub): bis 1 % der Futtermenge (gesetzlich zulässige Höchstmenge)
• Bitte immer ausreichend frisches Wasser anbieten
• Einschleichen: Erste 5–7 Tage halbe Dosis, dann steigern
• Beispiele:
    Hund 5 kg, frisst 200–300 g täglich → 1–1,5 g DOGKRAFT täglich
    Hund 15 kg, frisst 450–600 g täglich → 2,5–3 g DOGKRAFT täglich
    Hund 30 kg, frisst 800 g täglich → 4 g DOGKRAFT täglich (knapp halber großer Messlöffel)

Äußerlich: TIERKRAFT Zeolith Hautpuder direkt auf gereizte Stellen streuen oder mit Wasser zu Paste anrühren.
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Die besten Hausmittel bei Juckreiz beim Hund — unsere Einschätzung


Es gibt viele Hausmittel, die kursieren. Wichtig ist, hier klar zu haben: Hausmittel lindern Symptome. Sie bekämpfen keine Allergie. Aber als Begleitung — und während man die Ursache sucht — können sie sehr wertvoll sein.

Zeolith-Paste (äußerlich)

TIERKRAFT Zeolith Hautpuder mit etwas Wasser zu einer Paste anrühren, direkt auf gereizte Stellen auftragen, kurz einwirken lassen. Kühlend, beruhigend, entzündungshemmend. Das ist unser Tipp Nummer 1 für äußerliche Anwendung.

Kamillentee

Abgekühlt als Spülung oder zum Abtupfen gereizter Stellen. Kamille wirkt mild entzündungshemmend. Kein Ersatz für was Ernstes, aber angenehm und verträglich. Bei uns zu Hause immer im Schrank. Vorne, nicht hinten.

Kokosnussöl

Direkt auf betroffene Hautstellen auftragen. Wirkt bei manchen Hunden wunderbar — feuchtigkeitsspendend, antibakteriell. Bei anderen verursacht es leider zusätzliche Entzündungen. Einfach ausprobieren und beobachten.

Apfelessig (verdünnt)

1:1 mit Wasser verdünnt als Spray auf die Haut. Hilft bei leichtem Juckreiz und soll Flöhe abschrecken. Wichtig: Niemals auf offene oder wunde Stellen auftragen — das brennt und schadet mehr als es hilft.

Haferflockenbad

Haferflockentee aufbrühen, abkühlen lassen, als Spülung nach dem Baden verwenden. Beruhigt gereizte Haut sanft. Unser Hund findet das übrigens völlig unnötig und schaut dabei beleidigt. Aber er kratzt sich danach weniger.

Omega-3 über das Futter

Lachsöl oder Hanföl täglich ins Futter. Omega-3-Fettsäuren wirken entzündungshemmend und unterstützen die Hautbarriere von innen. Das ist kein Hausmittel im klassischen Sinn — eher eine langfristige Unterstützung. Aber eine sehr gute.

Aktive Mikroorganismen

STEINKRAFT Zeolith für Hunde Blog: Aktive Mikroorganismen für Hunde

Hunde, die unter Juckreiz oder Allergien leiden, haben nachweislich ein gestörtes Hautmikrobiom (das natürliche Gleichgewicht nützlicher Bakterien auf der Haut) — besonders an den Pfoten und zwischen den Zehen. Schädliche Keime wie Staphylokokken übernehmen die Oberhand, nützliche Bakterien werden weniger, und die Haut kann ihre Schutzfunktion nicht mehr richtig erfüllen. Das Ergebnis kennt jede Hundemama und jeder Hundepapa: ständiges Pfotenlecken, gerötete Zehenzwischenräume oder das lästige Zwischenzehenekzem (Pododermatitis — eine Entzündung der Haut zwischen den Zehenballen, die juckt, nässen und sehr schmerzhaft sein kann).

Was hilft: das Hautmikrobiom gezielt stärken und gereizte Stellen gleichzeitig beruhigen.

Unser TIPP: einen Schuss AM+PLUS Aktive Mikroorganismen in eine kleine Menge Wasser geben — immer frisch anmischen, nur so viel wie du gleich verwendest. Mikroorganismen (lebende Bakterien und Hefen, die ihre Wirkung nur entfalten wenn sie aktiv sind) vertragen keine längere Lufteinwirkung und verlieren dann schnell ihre Kraft. Also lieber kleine Mengen, frisch zubereitet, direkt auftragen. Das Zeolith gibst du separat als TIERKRAFT Hautpuder direkt auf gereizte Stellen — oder du rührst es mit ein paar Tropfen Wasser zu einer kleinen Paste an und trägst diese mit den Fingern auf. Beide zusammen, aber jedes auf seine Art. 🐾


Quellenverzeichnis


Wie immer: Dieser Artikel ersetzt keine tierärztliche Beratung. Er soll informieren und unterstützen — nicht ersetzen. Eh für alle klar. Nur der guten Ordnung halber.

Nr.

Autor/Jahr

Thema

Quelle

1

Marsella & Nicolin (2009)

Atopische Dermatitis beim Hund: Pathomechanismen und Therapieansätze

Veterinary Dermatology

2

Pasetti et al. (2011)

Klinoptilolith und Histaminbindung im Verdauungstrakt

Journal of Trace Elements

3

Lamprecht et al. (2015)

Zeolith reduziert intestinalen oxidativen Stress und Darmpermeabilität

Molecular Nutrition & Food Research

4

Olivry et al. (2015)

Leitlinien zur Diagnose und Therapie der caninen atopischen Dermatitis

Veterinary Dermatology

5

AGES Österreich

Zulassung Klinoptilolith als technologischer Zusatzstoff in Tierfuttermitteln für alle Tierarten zugelassen

ages.at

 

Zum Schluss: Geduld ist kein Zeichen von Schwäche.


Juckreiz beim Hund ist oft ein langer Weg. Ausschlussdiät. Futterumstellung. Tierarztbesuche. Und trotzdem kratzt er manchmal noch. Ich weiß, wie erschöpfend das sein kann — für den Hund, aber auch für die Herrlis und Fraulis.
Was ich dir mitgeben möchte: Du bist nicht allein. Und du tust das Richtige, wenn du hinschaust, fragst und ausprobierst. Ein Hund, dem niemand hilft, kratzt allein. Deiner hat dich. Und es gibt Zeolith.

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Michaela Schirmbrand-Pfeiffer STEINKRAFT Zeolith

Michaela S. Schirmbrand-Pfeiffer

Michaela S. Schirmbrand-Pfeiffer ist Co-Gründerin von STEINKRAFT Nature Rocks. Sie glaubt fest daran, dass die Liebe zur Erde — we really love our planet — der Weg ist, auf dem alle Wesen ein gutes Leben haben können.

Ezra, ihr Labrador Retriever-Schatzerl 🐾, geht zum Herrl wenn es Abenteuer gibt — und zu ihr, wenn es Kuschelzeit ist. Die Prioritäten sind klar.

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