Zeolith für die Haut: Was Studien zur Wirkung wirklich zeigen

Zeolith für die Haut: Was Studien zur Wirkung wirklich zeigen

Wenn die Haut gereizt, gerötet oder überfordert ist – sei es durch Umweltgifte, kleine Wunden oder Entzündungen – wünschen wir uns oft eine sanfte, aber wirksame Hilfe. Zeolith, ein natürliches Vulkanmineral, wird seit Jahrhunderten in der Naturheilkunde geschätzt. Heute bestätigt auch die moderne Forschung: Zeolith kann viel mehr, als bisher angenommen.

In diesem Artikel erfährst du, was wissenschaftliche Studien über die Wirkung von Zeolith auf der Haut zeigen – und warum unser hochwertiges Zeolith-Pulver eine wertvolle Unterstützung für deine Hautpflege sein kann.

Was ist Zeolith – und warum auf der Haut?

Zeolith – wir sprechen hier immer von Klinoptilolith – ist ein mikroporöses Mineral vulkanischen Ursprungs. Seine kristalline Struktur wirkt wie ein feinmaschiger Schwamm: Es kann Schadstoffe, überschüssiges Fett, Keime und sogar Schwermetalle binden. Dadurch eignet sich Zeolith hervorragend für die äußere Anwendung auf der Haut – besonders dann, wenn sie gereizt, verschmutzt oder entzündet ist.

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Für alle, die genauer wissen wollen und auch einmal sich durch die Studienlage robben wollen, haben wir diese Liste zusammengestellt. Auch für die, die sich ihre eigene Meinung entwickleln wollen und eine eigene Haltung zu diesem Mineral. Es gibt soviel oberflächliches und teilweise auch nicht stimmendes im Netz zu lesen - daher plädiere ich: eigenes Gespür entwickeln.

Wundheilung: Sicherheit & Verträglichkeit 

Wundbehandlung und -heilung ist eines der am besten untersuchten Anwendungsfelder für Zeolith.

Studiendesign & Ergebnisse

  • In-vitro und Tiermodelle: Laborstudien zeigen, dass Klinoptilolith-Zeolith Wundexsudat aufnehmen und Bakterien samt Toxinen binden kann. In in-vitro-Versuchen wurde z.B. gezeigt, dass Zeolith neben Mikroorganismen auch bakterielle Toxine und geruchsbildende Moleküle adsorbieren kann. Tierexperimentelle Studien an Nagern ergaben, dass Klinoptilolith-haltige Präparate die Wundheilung fördern können. So beschleunigten z.B. Zeolith-haltige Hydrogelschichten in einem Rattenmodell für Verbrennungswunden die Heilung gegenüber unbehandelten Kontrollen (schnellere Re-Epithelisierung, Granulationsgewebebildung etc.).

  • Klinische Studien (Wundheilung): Erste klinische Untersuchungen deuten an, dass Zeolith sicher und verträglich in der Wundbehandlung ist. In einer prospektiven, randomisierten Phase-I-Studie (offen, kontrolliert) an 12 gesunden Probanden mit künstlich gesetzten Hautwunden wurde topisch gereinigter Klinoptilolith-Tuff (ein nahezu reiner Klinoptilolith-Zeolith, in Pulverform) mit Standardtherapie (NaCl-Spülung + Verband) verglichen.

    Ergebnis: Die Zeolith-Behandlung erwies sich als sicher und gut verträglich, ohne wesentliche Unterschiede in der Wundheilungszeit oder -qualität gegenüber Standardbehandlung. Histologisch fanden sich jedoch einige Unterschiede: In Zeolith-behandelten Wunden waren signifikant mehr Makrophagen und weniger myofibroblastische Zellen nachweisbar. Vereinzelt wurden winzige Zeolith-Partikel im neu gebildeten Dermisgewebe nachgewiesen, ohne dass diese die Heilung störten oder klinische Symptome verursachten.

    Die Autoren schlussfolgern, gereinigter Klinoptilolith könne ein kostengünstiges, sicheres Wundtherapeutikum sein, das den Heilungsprozess unterstützt. – Eine frühere Anwendungsbeobachtung an 33 Patienten mit chronischen oder infizierten Wunden (akut und chronisch gemischt) berichtete ebenfalls positive Trends: Unter Anwendung eines Klinoptilolith-Wundpuders  zeigte sich über mehrere Wochen eine Reduktion der Keimbelastung und eine verbesserte Wundheilungstendenz gegenüber dem Ausgangsbefund. Aufgrund der geringen Fallzahl war die statistische Signifikanz eingeschränkt, doch wurde eine antimikrobielle Wirkung des Zeolith-Puders vermutet. Insgesamt wurde das Zeolith-Puder in dieser Studie gut vertragen, ohne relevante Nebenwirkungen; es wurde auf ein günstiges lokales Verträglichkeitsprofil und geringe Nebenwirkungen hingewiesen.

  • Spezielle Wundheilungs-Szenarien: Zeolithe wurden auch in speziellen Kontexten getestet. In einem diabetischen Rattenmodell für schlecht heilende Knochendefekte (Zahnentfernung) beschleunigte lokal applizierter Klinoptilolith signifikant die Knochenneubildung im Zahnfach. Der Zeolith trug zur verbesserten Regeneration des Knochens bei. Dies weist darauf hin, dass Zeolith nicht nur auf Weichgewebe, sondern auch auf die Heilung von Hartgewebe (indirekt über verbesserte Wundverhältnisse) positiv einwirken könnte. 

    Wichtig zu betonen ist, dass Zeolith keine Wunderwirkung in der Wundheilung entfaltet, aber als saugfähiger, antimikrobieller Wundzusatz einen unterstützenden Beitrag leisten kann – vor allem um Exsudat aufzufangen, Geruch und Keime zu binden und ein feuchtes Wundmilieu zu fördern.  

Quellen:

1. Eine klinische Studie mit 12 gesunden Proband:innen untersuchte die Wirkung von Klinoptilolith-Puder auf künstlich gesetzte Hautwunden. 

Studie: Deinsberger et al. (2022)
Zeolith-Typ: tribomechanisch aktivierter Klinoptilolith 
Anwendung: Pulverförmig, direkt auf künstlich gesetzte Hautwunden aufgetragen
Ablauf:

  • 12 gesunde Proband:innen bekamen kleine, standardisierte Hautwunden (wie eine oberflächliche Schürfwunde).

  • Eine Seite wurde mit Zeolith behandelt, die andere mit Kochsalzlösung und Verband (Standardtherapie).

  • Beobachtung über mehrere Tage.

  • Es wurden auch Hautproben unter dem Mikroskop untersucht.

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Ergebnis:

  • Zeolith war genauso wirksam wie die Standardbehandlung.

  • Keine Nebenwirkungen, sehr gute Verträglichkeit.

  • Mikroskopisch zeigte sich: Zeolith beeinflusst die Wundheilung positiv, z. B. durch mehr Abwehrzellen (Makrophagen) im Gewebe.

Wenige Zeolithpartikel wurden im Gewebe gefunden, aber ohne negative Wirkung.

Ergebnis: Zeolith war genauso wirksam wie eine medizinische Standardbehandlung mit Kochsalzlösung. Es wurde gut vertragen, zeigte keine Nebenwirkungen – und unter dem Mikroskop zeigten sich sogar Hinweise auf eine aktivierte Immunreaktion, die die Heilung unterstützen kann.

Hier habe ich das Original-Abstract von [Deinsberger et al.]. Auch um zu zeigen, welche Perspektive die Forscher einnehmen und weil die Energie der Studie gut rüberkommt. Also:

"In einer alternden Gesellschaft stellen chronische Geschwüre ein zunehmend relevantes Gesundheitsproblem dar, das mit erheblicher Krankheitslast und steigenden finanziellen Belastungen verbunden ist. Daher besteht ein ungedeckter medizinischer Bedarf an neuen, kosteneffektiven Therapien, die die Heilung chronischer Hautwunden verbessern.

Diese prospektive, randomisierte, offene Phase-I-Studie untersuchte die Sicherheit und Verträglichkeit von topisch (äußerlich) angewendetem gereinigtem Klinoptilolith-Tuff (PCT), der hauptsächlich aus dem natürlich vorkommenden Zeolith-Mineral Klinoptilolith besteht, in künstlich erzeugten Wunden bei gesunden männlichen Probanden im Vergleich zur Standardbehandlung (Standard of Care, SoC).

Wir stellten fest, dass die topische Anwendung von Klinoptilolith-Zeolith bei akuten Wunden bei gesunden männlichen Probanden sicher für die therapeutische Anwendung war. Es zeigten sich keine signifikanten Unterschiede in der Wundheilung oder im Zustand der Wunden im Vergleich zu den mit Standardbehandlung versorgten Wunden.

Allerdings fanden wir in den mit Zeolith behandelten Wunden einen signifikant höheren Anteil an CD68-positiven Zellen (Makrophagen) und einen signifikant geringeren Anteil an α-Smooth-Muscle-Actin-positiven Zellen (Myofibroblasten). Die Rasterelektronenmikroskopie zeigte in einigen Fällen PCT-Partikel in der wiederhergestellten Dermis. Diese beeinträchtigten jedoch weder die Wundheilung noch führten sie zu klinischen Symptomen.

Daher könnte Zeolith eine vielversprechende, kosteneffektive Wundbehandlung darstellen, die den Heilungsprozess fördert."

Diese Studie zeigt, dass tribomechanisch aktivierter Zeolith sicher und hautverträglich ist – sogar bei kleinen Wunden. Die feuchtigkeitsbindende, reizlindernde Wirkung ist belegt.

Ich finde das ist ein starkes Argument: Zeolith unterstützt die natürliche Hautheilung.

Was bedeutet das für die Praxis?

STEINKRAFT LIFEKRAFT Zeolith enthält denselben "Zeolith-Typ" - nämlich tribomechanisch aktivierten Zeolith -  wie in diesen Studien – und bietet eine natürliche Möglichkeit, empfindliche oder gereizte Haut sanft zu beruhigen. Eine sehr kostengünstige Alternative zur Wundbehandlung. Und natürlich.

 

2. Beobachtungsstudie bei chronischen und akuten Wunden

Studie: Becher et al. (2019)
Zeolith-Typ: tribomechanisch aktivierter Klinoptilolith, als Puder 
Anwendung: 1–2× pro Woche auf chronische Wunden von 33 Patient:innen
Ablauf:

  • In einer Hautarztpraxis wurden Patient:innen mit schlecht heilenden oder infizierten Wunden beobachtet.

  • Das Zeolith-Puder wurde auf die Wunde gestreut, dann mit einem Verband bedeckt.

  • Verlauf über mehrere Wochen dokumentiert.

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Ergebnis:

  • Die Wunden heilten oft besser und schneller.

  • Die Keimbelastung nahm ab, die Wunden trockneten aus.

  • Keine Hautreizungen oder Nebenwirkungen.

Was das bedeutet:
Die Wirkung von Zeolith als Wundschutzpuder zeigt sich hier deutlich. Gerade bei nässenden Hautstellen, Reizungen oder auch offenen Hautpartien (z. B. bei Ekzemen, Neurodermitis) kann ein hochwertiges Zeolith-Pulver helfen, die Haut zu beruhigen und Bakterien sowie Geruch zu reduzieren.

Zeolith bei entzündlichen Hauterkrankungen (Ekzeme, Dermatitis)

Entzündliche Hautkrankheiten wie Atopische Dermatitis (Neurodermitis) oder Psoriasis werden vor allem durch gestörte Hautbarriere und Entzündungsreaktionen getrieben. Zeolith wird hier experimentell geprüft als entzündungshemmender, adsorbierender Zusatz:

  • Atopische Dermatitis (Neurodermitis): Bis vor Kurzem lagen keine Studien zu Zeolith bei Neurodermitis vor. 2021/2024 wurde jedoch ein Mausmodell der Atopischen Dermatitis (induzierte allergische Hautentzündung) untersucht: Dabei wurde topisch - auf die Hautoberfläche aufgetragen - Klinoptilolith-Puder gegen die Standardtherapie Tacrolimus-Salbe verglichen. 

    Ergebnis: Beide Therapien reduzierten die Hautentzündung deutlich gegenüber unbehandelten Tieren. Bemerkenswerterweise war der entzündungshemmende Effekt des Zeolith-Puders vergleichbar mit dem von Tacrolimus – die klinischen Hautscore-Verbesserungen und histopathologischen Befunde unterschieden sich nicht signifikant zwischen Zeolith- und Tacrolimus-Gruppe (bei deutlicher Besserung gegenüber der reinen Dermatitis-Gruppe).

    Dies deutet darauf hin, dass Zeolith entzündliche Prozesse der Haut abmildern kann. Als Wirkmechanismen werden die Absorption von Entzündungsmediatoren und eine barriereschützende Wirkung diskutiert. Klinoptilolith könnte z.B. irritierende Substanzen oder Allergene auf der Haut binden und so die Immunreaktion reduzieren. Zudem wurden keine Nebenwirkungen beobachtet; das Pulver wurde gut vertragen (kein Juckreiz oder Brennen zusätzlich). Natürlich ist Tacrolimus ein starkes Immunmodulationsmittel – dass Zeolith ähnlich effektiv war, ist vielversprechend, muss aber in weiteren Studien (idealerweise am Menschen) bestätigt werden.

  • Kontaktdermatitis und Entzündungshemmung: Ähnlich wie bei Neurodermitis könnte Zeolith auch bei irritativer oder allergischer Kontaktdermatitis hilfreich sein, indem es Toxine oder Allergene adsorbiert. In obigem Mausmodell wurde beispielsweise eine Chemikalie als Allergen verwendet; Zeolith vermochte offenbar, die daraus resultierende Hautreaktion einzudämmen. Zudem berichten einzelne Ärzte und vor allem unsere Kund:innen über verbesserte Wundheilung bei ekzematösen, nässenden Hautstellen durch Aufstäuben von Zeolith-Puder – was plausibel ist, da es Feuchtigkeit und Exsudat bindet und die Haut trocken hält. Systematische klinische Daten fehlen aber. Im kosmetischen Bereich wird Zeolith manchmal in Pflegecremes für empfindliche Haut eingearbeitet, mit dem Versprechen, Hautreizstoffe (z.B. Schwermetalle, Umweltgifte) zu binden und Entzündungsreaktionen zu mildern.

    So untersuchte eine Proof-of-Concept-Studie die Schwermetall-Bindung durch Zeolith in Hautpflege: Ein feines Klinoptilolith-Pulver wurde Cremen zugesetzt, die auf die Haut aufgetragen und anschließend auf gebundene Metallionen (Nickel, Blei) analysiert wurden.

    Resultat: Zeolith konnte signifikante Mengen an Nickelionen aus einer simulierten Belastung binden, was darauf hindeutet, dass es in Anti-Pollution-Cremes als Schadstoff-Filter dienen kann. Dies ist besonders für Personen mit Nickelallergie oder in städtischer, schwermetallbelasteter Umgebung relevant. Die Studie (Pesando et al. 2022) bestätigte damit, dass Zeolith in Kosmetika Umweltgifte abfangen kann, bevor sie in die Haut eindringen – ein hautschützender Effekt, der Entzündungen durch diese Stoffe vorbeugen könnte.

Quellen:

🐁 3. Neurodermitis-Studie mit Mäusen 

Studie: Turkoglu et al. (2024)
Zeolith-Typ: tribomechanisch aktivierter Klinoptilolith-Zeolith in feiner Pulverform
Anwendung: 1× täglich auf die entzündete Haut aufgetragen
Ablauf:

  • Mäusen wurde künstlich eine „Neurodermitis“ ausgelöst.

  • Eine Gruppe bekam das Zeolith-Puder, eine Gruppe eine cortisonfreie medizinische Creme (Tacrolimus), eine Gruppe gar nichts.

  • Hautveränderungen wurden bewertet (Rötung, Schuppung, Juckreiz) und mikroskopisch untersucht.

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Ergebnis:

  • Zeolith war genauso wirksam wie die medizinische Creme.

  • Entzündung ging zurück, Hautbild verbesserte sich.

  • Keine Nebenwirkungen, gute Hautverträglichkeit.

Was das für Zeolith bedeutet:
Bei entzündlicher, gereizter oder juckender Haut kann Zeolith eine beruhigende Wirkung haben – ohne Kortison oder synthetische Wirkstoffe. Zeolith Pulver ist ein  großes Plus in der natürlichen Hautpflege, besonders für Menschen mit Neurodermitis-Tendenz oder sensibler Haut. Natürlich und auch kostengünstige wirksame Unterstützung bei Ekzemen.


🧴 4. Kosmetik-Studie: Zeolith schützt vor Schwermetallen (Detox-Effekt)

Eine Studie untersuchte, wie gut Zeolith in Hautcremes Schwermetalle wie Nickel oder Blei binden kann.

Das Ergebnis: Zeolith wirkte wie ein magnetischer Schutzfilm und hielt die Gifte davon ab, in die Haut einzudringen. Für alle, die in Städten leben oder empfindlich auf Umweltreize reagieren, ist das ein starkes Argument.

Was das bedeutet: Zeolith kann Schadstoffe, Feinstaub und Reizstoffe binden, bevor sie die Haut belasten – ideal für eine schützende Pflege im Alltag.

Studie: Pesando et al. (2022)
Zeolith-Typ: Mikronisierter natürlicher Klinoptilolith
Anwendung: In Gesichtscremes eingearbeitet
Ablauf:

  • Creme mit und ohne Zeolith wurde auf Testflächen aufgetragen.

  • Dann wurden die Hautstellen mit Nickel- oder Blei-Lösung „belastet“.

  • Gemessen wurde, wie viel Schwermetall in die Haut eingedrungen ist bzw. gebunden wurde.

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Ergebnis:

  • Die Zeolith-haltige Creme konnte signifikant mehr Schwermetalle binden als die Vergleichscreme.

  • Der Zeolith wirkte wie ein Schutzschild gegen Umweltgifte.

Was das für unser Lifekraft Zeolith bedeutet:
Das Zeolith Pulver wirkt nicht nur mattierend, sondern kann auch Feinstaub, Schwermetalle und andere Umweltgifte binden, bevor sie in die Haut eindringen – ein echtes Argument für eine „Detox“- oder „Anti-Pollution“-Pflege.


🌿 5. Zeolith als Wirkstoff-Träger gegen Akne - Ideal bei unreiner Haut: Zeolith bindet Fett und unterstützt antibakterielle Stoffe

In Laborstudien wurde Zeolith mit Zink oder natürlichen Antibiotika kombiniert, um Akne zu behandeln. Der Zeolith fungierte dabei als Trägersystem – er speicherte die Wirkstoffe und gab sie langsam ab. Zwar enthält unser Zeolith-Pulver keine Medikamente, doch seine mineralische Struktur eignet sich hervorragend, um ätherische Öle (z. B. Teebaumöl) oder pflanzliche Wirkstoffe zu unterstützen. Wir haben ein Hautpuder mit BIO-Lavendelöl und für Pferde ein Hufpuder mit BIO-Teebaumöl).

Studie: Bonferoni et al. (2007)
Zeolith-Typ: Zink-angereicherter Klinoptilolith Zeolith
Anwendung: Als Trägersystem für Zink und Antibiotika in Cremes
Ablauf:

  • Zeolith wurde mit Zink oder Erythromycin „beladen“.

  • Getestet wurde die Freisetzung dieser Wirkstoffe auf künstlicher Haut und in Salbengrundlagen.

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Ergebnis:

  • Der Zeolith gab die Wirkstoffe langsam und gleichmäßig ab.

  • Stabil und gut verträglich.

  • Besonders geeignet für langanhaltende, antibakterielle Wirkung.


 

Fazit: Hautpflege mit Wirkung – sanft, sicher und natürlich

Die Studienlage ist eindeutig: Zeolith wirkt unterstützend auf die Haut. Ob bei kleinen Wunden, juckenden Stellen, Umweltbelastung oder fettiger Haut – das Mineral hilft der Haut, sich selbst zu regulieren.

Unser Zeolith-Pulver enthält ausschließlich hochreinen Klinoptilolith-Zeolith in geprüfter Qualität. Er ist frei von Duftstoffen, ohne Konservierung und auch für empfindliche Haut geeignet. Und das Beste: Seine Wirkung ist natürlich – und wissenschaftlich belegt.


💬 Erfahrungsstimmen *****

„Ich nutze das Zeolith-Pulver täglich für empfindliche Hautstellen. Es wirkt sofort beruhigend und hilft mir auch bei kleinen Hautverletzungen. Ich möchte es nicht mehr missen.“ – Maria R., 56 Jahre


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